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Gemeinderat nimmt Rücktritt an

Albachings Seniorenbeauftragter Reinhold Lindner legt sein Amt nieder

Reinhold Lindner während der ersten Senioren-Bürgerversammlung im Jahr 2018 (links) mit dem damaligen Bürgermeister Franz Sanftl (rechts).
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Reinhold Lindner während der ersten Senioren-Bürgerversammlung im Jahr 2018 (links) mit dem damaligen Bürgermeister Franz Sanftl (rechts).
  • VonIrmi Günster
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Albachings Senioren- und Behindertenbeauftragter Reinhold Lindner legte Anfang Juni sein Amt nieder. In der Julisitzung des Gemeinderats war dazu nun ein Beschluss erforderlich, der auch einstimmig erfolgte.

Albaching – Damit stimmte das Ratsgremium der Niederlegung des Ehrenamts zu, das der ehemalige Diakon seit 2016 innehatte.

Die stellvertretende Bürgermeisterin Jessica Vital-Robarge (GWA) erklärte, sie finde es „schade, dass die Zusammenarbeit so schnell endet“, bedankte sich aber auch bei Reinhold Lindner, der in der Sitzung als Besucher anwesend war, für sein Engagement. Lindner sei es immer wichtig gewesen, so Vital-Robarge, sich insbesondere für die Angelegenheiten einzusetzen, die nicht nur den jetzigen, sondern auch künftigen Senioren zugute kommen.

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Sein Bedauern brachte auch Bürgermeister Rudolf Schreyer (GWA) zum Ausdruck und fügte an, er habe mit Lindner schon „einige Male über das Thema gesprochen“. Nachfragen, warum er sein Ehrenamt niederlegte, kamen während der Sitzung nicht. Auf Anfrage unserer Zeitung wollte sich Lindner aber nicht näher dazu äußern: „Ich will es so stehen lassen, wie es ist“, meinte er.

280 Bürger in Albaching älter als 65

Er stellte aber auch seine Mitarbeit in Aussicht, sollte künftig einmal Bedarf bestehen, allerdings nicht mehr als Hauptverantwortlicher. Generell, so betonte er, sei diese ehrenamtliche Arbeit in Albaching sehr wichtig, da derzeit schon rund 280 Bürger im Ort leben würden, die älter als 65 Jahre seien – Tendenz steigend.

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Ein Nachfolger oder eine Nachfolgerin stehen noch nicht fest.

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