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Aus dem Gemeinderat

Albachinger Nasenbach soll aufgewertet werden

Gemächlich fließt der Nasenbach zwischen Berg und dem Kneippbecken dahin. Für weitere Aufwertungsmaßnahmen sprach sich jetzt der Gemeinderat aus.
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Gemächlich fließt der Nasenbach zwischen Berg und dem Kneippbecken dahin. Für weitere Aufwertungsmaßnahmen sprach sich jetzt der Gemeinderat aus.
  • VonIrmi Günster
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Zwischen Kneippbecken und Stockamühle soll der Albachinger Nasenbach aufgewertet werden.

Albaching – Weiter gehen soll es mit der Strukturverbesserung und der ökologischen Aufwertung des Nasenbachs in Albaching. Bevor aber konkrete Maßnahmen in Angriff genommen werden, soll Bürgermeister Rudolf Schreyer (GWA) mit dem Fischereiinhaber sprechen. Das beschloss der Gemeinderat einstimmig. Zudem favorisierte das Gremium eine Aufteilung und zeitversetzte Durchführung der Maßnahmen, auch aus Kostengründen.

Zwischen Kneippbecken und Stockamühle

Bereits im November vergangenen Jahres habe man sich bei einem Ortstermin einen Überblick verschafft, berichtete Bürgermeister Schreyer. Als Nächstes gehe es um den Abschnitt zwischen Kneippbecken und Stockamühle.

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Gemäß einer Aufstellung des Gewässerunterhaltungszweckverbands (GUZV) sei mit Kosten von rund 70.000 Euro zu rechnen. Normalerweise, so räumte der Bürgermeister ein, würden solche Maßnahmen vom Staat nicht mehr gefördert, der Gewässerunterhalt sei indes ohnehin „Sache der Gemeinden“. Er fand aber trotz der hohen Kosten, die Aufwertung sei „eine sehr schöne und sinnvolle Sache“.

Diese Ansicht war auch aus dem Gemeinderat zu vernehmen. Josef Pöschl (GWA) etwa fand es „richtig, etwas zu machen“, aber er plädierte dafür, die Maßnahmen aufzuteilen, beispielsweise zu dritteln. Zweiter Bürgermeister Sebastian Friesinger (GWA) wandte diesbezüglich ein, dass jedes Mal für die Baustelleneinrichtung mehrere Tausend Euro fällig würden, bei einer Aufteilung der Maßnahmen also mehrfach. Deshalb wurde in die Beschlussfassung mit aufgenommen, dass bezüglich einer Reduzierung der Kosten für die Baustelleneinrichtung nachgefragt werden soll.

Arbeiten in mehrere Abschnitte aufteilen?

Ein Freund der Aufteilung war auch Bernhard Mayer (GWA): In nächster Zeit „treffen uns so viele Ausgaben“, da sollte man schon ans Sparen denken, meinte er.

Gemeinderat August Seidinger (GWA) favorisierte die Durchführung über den Gewässerunterhaltungszweckverband, da dieser auch bei bisherigen Maßnahmen „recht günstig und toll in der Umsetzung war“. Eine Gutschrift auf das „Öko-Konto“ der Gemeinde sollte geprüft werden, regte Seidinger weiter an. Er schlug zudem vor, die Personen, die Fischereirechte haben, bezüglich Einbindung und Beteiligung zu fragen, was auch in den Beschluss mit aufgenommen wurde.Irmi Günster