Albachinger Kneippbecken soll schöner werden

Albaching – Dass das Kneippbecken verschönert werden soll, darin ist sich der Albachinger Gemeinderat schon länger einig.

In der jüngsten Gemeinderatssitzung fragte nun Ratsmitglied Jessica Vital-Robarge (GWA) nach, warum die Bäume, die als Schattenspender geplant sind, noch nicht eingesetzt worden seien. Dies soll im Herbst zusammen mit anderen Pflanzungen erfolgen, erklärte Zweiter Bürgermeister Sebastian Friesinger (GWA). Vital-Robarge berichtete weiter, dass sich eine Bürgerin bei ihr gemeldet habe, die sich um die Verschönerung und um die Arbeiten rund um das Kneippbecken kümmern würde. Ob der Rat daran grundsätzlich Interesse hätte, fragte sie in die Runde. Da Gemeinderat Andreas Heinz (GWA) dort ohnehin tätig ist, soll sich die Dame mit ihm nun direkt in Verbindung setzen. Heinz berichtete von mehreren „Baustellen“ am Kneippbecken: So sei eines der Holzgeländer morsch und sollte durch eines aus Edelstahl ersetzt werden; ebenso seien die Bänke „in die Jahre gekommen“. Bezüglich der Reinigung des Beckens wusste er, dass diese schon regelmäßig erfolge, es aber aufgrund des nahezu stehenden Gewässers immer schnell wieder zu erneuter Algenbildung komme. Bürgermeister Rudolf Schreyer (GWA) sprach ein Problem an, das schon öfter Thema in Sitzungen war: Einzelne Personen und Gruppen, die dort „zu intensiv feiern“ und dabei „auch manchmal etwas zerstören“. id

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