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BRÜCKENBAUWERK IST 30 JAHRE ALT

Ab Montag, 19. Juli, wird die Wasserburger Bahnhofsrampe saniert

In die Jahre gekommen: die „Rampe“, über die man nach Wasserburg gelangt, wenn man die Serpentinenstraße ab der Burgau herunterfährt.
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In die Jahre gekommen: die „Rampe“, über die man nach Wasserburg gelangt, wenn man die Serpentinenstraße ab der Burgau herunterfährt.

30 Jahre hat sie auf dem Buckel, die Bahnhofsrampe. Das Brückenbauwerk muss dringend saniert werden. Die Arbeiten beginnen am 19. Juli. Der Verkehr ist dann beeinträchtigt.

Wasserburg – Die Sanierung der Bahnhofsrampe startet am Montag, 19. Juli, wie Andreas Hiebl von der Stadtverwaltung mitteilt.

An der westlichen Zufahrt zur Altstadt stehen umfangreiche Bauarbeiten an. Die sogenannte „Rampe“ am Altstadtbahnhof wurde im Juni 1991 eröffnet. 30 Betriebsjahre haben ihre Spuren hinterlassen. Die schadhaften Beläge und Betonkappen müssen saniert werden, um nachhaltige Schäden am Bauwerk zu verhindern.

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Bereits am 19. Juli beginnen die Arbeiten am oberen Ende der Rampe im Bereich der Münchner Straße. Um eine barrierefreie Querungshilfe an der Einmündung der Neustraße errichten zu können, werden die Zufahrt zur Burg und die Neustraße voll gesperrt. Diese Arbeiten werden zwei Wochen bis zum 30. Juli dauern. In dieser Zeit bleibt die Rampe für den Verkehr noch ohne Einschränkungen offen. Eine direkte Fahrtmöglichkeit aus Richtung Burgau über die Burg zur Innbrücke ist allerdings nicht möglich. Die Verkehrsteilnehmer sollten deshalb möglichst gleich die Umgehungsstraße nutzen, appelliert Hiebl.

Am 2. August beginnen die Arbeiten am Rampenbauwerk. Sie werden voraussichtlich bis Anfang September dauern. Für die Bauarbeiten muss die Rampe halbseitig gesperrt werden. Die Fahrbahn stadteinwärts bleibt als Einbahnstraße offen. Auch eine Fahrt über die Burg ist dann wieder möglich. Stadtauswärts wird der gesamte Verkehr über die Neustraße umgeleitet.

Start an östlicher Brückenhälfte

„Begonnen wird mit den Arbeiten zunächst an der östlichen Brückenhälfte, ab 19. August ist dann die westliche Seite dran“, erklärt Hiebl. Dann muss auch der dort befindliche Geh- und Radweg voll gesperrt werden. Die Radler von und zur Altstadt werden über den Schopperstattweg umgeleitet.

Betroffen von den Arbeiten ist auch der öffentliche Linienverkehr. Zwar ist eine kleinräumige Umleitung gegeben und bewusst wurden die Arbeiten in die Sommerferien gelegt. Dennoch muss mit kleineren Verzögerung gerechnet werden, zumal in Reitmehring derzeit eine weitere Umleitung erforderlich ist.

Halteverbote müssen konsequent beachtet werden

Alle Autofahrer werden geben, die zusätzlichen Halteverbote in der Neustraße und am Bahnhofsplatz konsequent zu beachten, damit die umgeleiteten Linienbusse hier immer gut durchkommen. „Auch der Lieferverkehr aus der Altstadt, beispielsweise LKW, muss dieses Nadelöhr jederzeit gut passieren können“, betont Andreas Hiebl.

Für Asphaltierungsarbeiten und die Fertiggestellung der neuen Querunghilfe können kurzzeitige Vollsperrungen nötig werden. Dies wird über die Zeitung angekündigt.red

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