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Stadtverkehr ausgebaut

Die Revolution rollt an: Ab Februar fährt der Wasserburger Stadtbus alle halbe Stunde

Am Wasserburger Haltepunkt „Badria“ steht bereits jetzt ein neues barrierefreies Bushäuschen, dass bei Wind und Regen Schutz bietet.
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Am Wasserburger Haltepunkt „Badria“ steht bereits jetzt ein neues barrierefreies Bushäuschen, das bei Wind und Regen Schutz bietet.
  • Winfried Weithofer
    VonWinfried Weithofer
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Der Wasserburger Stadtbus wird ab Februar wird nicht nur schneller, sondern soll auch komfortabler – und wer die Fahrkarten am Automaten kauft, spart dabei sogar noch Geld.

Ab Februar fährt der Stadtbus in Wasserburg im Halbstundentakt. Doch er wird nicht nur schneller, sondern soll auch komfortabler werden. Sichtbar wird dies an der Haltestelle am Badria, dem Endpunkt der Strecke vom Reitmehringer Bahnhof aus. Hier ist ein barrierefreies Bushäuschen erstellt worden, das durch die Überdachung auch Schutz bei schlechtem Wetter bietet. Die Baumaßnahme kostete etwa 95 000 Euro. Für den neuen Takt hat der Stadtrat mit der Verwaltung außerdem das Tarifsystem geändert. Im Fokus: Zeitraubende Fahrkartenverkäufe im Bus sollen verhindert werden. Deshalb werden Ticketautomaten an den wichtigsten Haltestellen aufgestellt.

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Dort gibt es Einzel-, Zehner-, Monats- und die neue Vierteljahreskarte. Wer trotzdem im Bus zahlen möchte, kann hier dann nur noch Einzelfahrkarten erwerben – zu einem Aufpreis. Wer also vorher am Automaten kauft, fährt günstiger. Auch die Einführung einer Handy-App ist laut Stadtrat geplant. Die App soll ebenfalls einen Rabatt bieten. Die Jahreskarte für den Stadtbus gibt es weiterhin über das Bürgerbüro. Bürgerinnen und Bürger, die den Wasserburg-Pass besitzen, bekommen auf alle Jahreskarten einen Nachlass von 50 Prozent.

Weithofer

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