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6000 Euro Zuschuss für die Musikkapelle

Griesstätt. – 6000 Euro Zuschuss, die vornehmlich der Ausbildung des Nachwuchses der Musikkapelle dienen sollen, genehmigten die Mitglieder des Gemeinderates einstimmig anlässlich ihrer jüngsten Sitzung.

Allerdings wurde ein Automatismus dabei ausgeschlossen. Sollte die Gemeinde weiter unterstützen, muss eine Zuwendung jährlich neu bean-tragt werden.

Vor allem aufgrund der wegen Corona ausgefallenen Veranstaltungen und der Belastungen durch die Eigenleistungen beim Bau der neuen Probenräume sei die Kasse nun leer, erklärte Bürgermeister Robert Aßmus (parteilos) den Antrag der Musiker. Die Gagen seien ausgeblieben, die Kapelle brauche aber Planungssicherheit. Zudem seien in der Vergangenheit bis auf einige Trommeln keine weiteren finanziellen Bitten an die Gemeinde herangetragen worden.

Helmut Schuster (BfG) vermerkte dazu anerkennend, dass in den aktuellen schwierigen Corona-Zeiten wohl diverse Einnahmen weggefallen seien. Deshalb unterstütze er die Kapelle gerne, wolle aber keinen Automatismus für die nächsten Jahre diesbezüglich. Zudem müssten weitere Unterstützungen im Falle eines erneuten Antrags auch durch genauere Zahlen belegt werden, forderte der Gemeinderat.

Rudolf Liedl (GfuG) erinnerte daran, dass auch der Sportverein jährlich einen Zuschuss von 5000 Euro von der Gemeinde erhalte. Da würde auch nicht lange geredet und bei der Kapelle pflege man schließlich das Brauchtum.

Auch Martin Fuchs (BfG) und Jürgen Gartner (GfuG) stellten einen aktuellen Zuschuss im Bereich der 6000 Euro nicht in Frage, wollten aber einen Automatismus mit dieser Zusage nicht verbunden sehen.

Da darüber im gesamten Gremium Einigkeit herrschte, fiel schließlich der Beschluss über die – vorerst einmalige – Zusage des Zuschusses in Höhe von 6 000 Euro einstimmig aus.kr

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