Das 30-Millionen-Bauprojekt Gymnasium Gars schreitet voran

Bei der Baustellenbesichtigung (von links): Pater. Josef Schwemmer (Rektor des Redemptoristenklosters Gars), Gunter Fuchs (Schulleiter Gymnasium Gars), Landrat Max Heimerl, P. Dr. Anton Dimpflmaier (Direktor „Institut für Lehrerfortbildung Gars“ und Verwaltungsleiter des Redemptoristenklosters Gars).

Der Landkreis Mühldorf errichtet in Gars ein neues Klassen- und Verwaltungsgebäude und investiert dabei rund 30 Millionen Euro. Landrat Max Heimerl traf sich persönlich mit den Beteiligten und machte sich direkt vor Ort ein Bild der voranschreitenden Baumaßnahmen.

Gars – Dabei tauschte er sich unter anderem mit dem Rektor des Redemptoristenklosters Gars, Pater Josef Schwemmer, dem Schulleiter des Gymnasium Gars, Gunter Fuchs, sowie dem Direktor des Instituts für Lehrerfortbildung Gars und Verwaltungsleiter des Redemptoristenklosters Gars, Dr. Anton Dimpflmaier, zur aktuellen Lage aus. Alle Parteien sind mit den im Vorfeld geführten Verhandlungen und dem Ablauf der Arbeiten zufrieden, so die Mitteilung aus dem Landratsamt Mühldorf. Bis zur Fertigstellung des Neubaus nutzt die Schule den klostereigenen Altbau des Gymnasiums weiter. Die Baumaßnahmen erfolgen daher im laufenden Schulbetrieb, der nach den vielen Wochen ohne Unterricht nun wieder anläuft.

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„Ich bin froh über die Entwicklung hier in Gars und dass schnell und effizient Lösungen gefunden wurden, um dieses wichtige Schulbauprojekt zu realisieren. Ich danke allen Beteiligten für die intensive und gute Zusammenarbeit.“ so Landrat Heimerl. Die Verwaltung des Landkreises befindet sich in ständiger enger Abstimmung mit der Schulleitung sowie der Verwaltungsleitung des Redemptoristenklosters, um die Baumaßnahmen auch weiterhin zu optimieren und die Auswirkungen der Baustelle auf den parallel laufenden Schulbetrieb und das klösterliche Leben auf ein Minimum zu reduzieren. Derzeit finden Arbeiten im Bereich Spezialtiefbau statt. Die bereits erstellte Bohrpfahlwand zur Hangsicherung wird in den nächsten Wochen rückverankert. Im Anschluss erfolgt die Erstellung der weiteren Gründungspfähle als vorbereitende Maßnahme vor Beginn der eigentlichen Baumeisterarbeiten.

Die Arbeiten liegen im Zeitplan. Sie wurden heuer Mitte Februar nach erfolgtem Abbruch der Klosterwerkstätten aufgenommen. Die Fertigstellung des Bauprojektes ist für Dezember 2023 geplant.

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