GREENPEACE

Todesfalle Plastikmüll

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Herreninsel – Eine Aktion der Greenpeace-Gruppen Rosenheim und Chiemgau-Traunstein hat die Besucher der Herreninsel für den maßvollen Gebrauch von Plastik im Alltag sensibilisiert.

Greenpeace zeigte auf, wie der Plastikflut auch im Urlaub ein Schnippchen geschlagen werden kann. So müssten Wegwerfartikel wie Plastikgeschirr oder -tüten nicht unbedingt mit an den Strand. Ansonsten gelange Plastikmüll auch über Flüsse ins Meer. Dort zermürben Wellen und UV-Strahlung den Plastikmüll an der Wasseroberfläche. Mit dem Ergebnis: massenweise winzige Splitter, Fasern und Fetzen – sogenanntes Mikroplastik. Für die Meeresbewohner werde der Plastikmüll so zum tödlichen Verhängnis, berichtete Greenpeace. Die Ehrenamtlichen erläuterten auch, dass aus einem einzigen Fleece-Pullover pro Waschgang über 1900 winzige Plastikfasern he rausgeschwemmt werden. Thümmler

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