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TH Rosenheim

Preise für drei Absolventinnen

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Der Bund deutscher Innenarchitekten (bdia) hat drei Absolventinnen der TH Rosenheim für hervorragende Abschlussarbeiten geehrt.

Der erste Preis von „bdia ausgezeichnet“ geht an die Innenarchitekturabsolventin Kathrin Müller. Sie entwickelte ein Konzept für einen Einkaufsladen, der 24 Stunden geöffnet hat und zu einer Entwicklung von ländlich gelegenen Klein- und Mittelstädten beitragen soll. Ausgangspunkt für den Entwurf war eine Ladenfläche am Marktplatz in Freudenstadt, einer 24 000 Einwohner großen Stadt im Nordschwarzwald, in deren Nähe Müller geboren und aufgewachsen ist. Die Jury würdigte den Entwurf als „kommunikativ, belebend, lässig“. Mit ihrem Ort für soziokulturelle Interaktion treffe sie den Nerv der Zeit und schaffe einen multifunktionalen Treffpunkt, der die Innenstadt 24 Stunden bereichere und belebe, heißt es in der Begründung.

Prämiert wurde außerdem die Bachelorarbeit „Raumhaut“ der Absolventin Melissa Wilhelm. Sie erhält den bdia-Sonderpreis für ihren Entwurf, bei dem ein Wohnkonzept nach dem Vorbild der menschlichen Haut gestaltet ist. Der herkömmliche, statische Wandaufbau wird durch mehrere textile Schichten zu einer flexiblen Raumhülle. Abgeleitet von der menschlichen Haut besteht der textile Wandaufbau aus zwei Schichten. Wilhelm habe eine außergewöhnliche Idee konsequent zu Ende gedacht, so die Jury in ihrer Würdigung.

Ebenfalls ausgezeichnet wurde die Masterarbeit „(m)ein kleines Stückchen Stadt“ der Absolventin Alexa Kessenböhmer.

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