Komplette Region betroffen

Schnee- und Glätte-Chaos: Zahlreiche Unfälle in der Region halten Rettungskräfte in Atem

Unfälle in der Region am 25. und 26. Januar
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In der Region kam es am Montag und Dienstag zu zahlreichen schneebedingten Unfällen.
  • Sebastian Aicher
    vonSebastian Aicher
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  • Martin Weidner
    Martin Weidner
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Landkreis - Ab dem frühen Montagnachmittag kam es in der Region vielerorts zu starken Schneefällen, die sich in der Nacht fortsetzten. Das Ergebnis: Ein Verkehrschaos am Abend und glatte und rutschige Straßen, die auch am Dienstag, 26. Januar, noch für Probleme sorgen.

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Update, 14.22 Uhr - 3500 Euro Sachschaden bei Unfall nahe Feichten an der Alz

Im Landkreis Altötting kam es am frühen Montagnachmittag, 25. Januar, gegen 14 Uhr zu einem Unfall bei Edelham. Eine 20-jährige Altöttingerin war mit ihrem Skoda Fabia auf der AÖ23 zwischen Feichten an der Alz und Wald an der Alz unterwegs und wollte bei Edelham rechts abbiegen.

Aufgrund von Schneeglätte kam der Skoda allerdings ins Rutschen und krachte in einen an der Kreuzung wartenden Jaguar einer 45-Jährigen. Insgesamt entstand ein Sachschaden von rund 3500 Euro, verletzt wurde glücklicherweise niemand.

Update, 13.39 Uhr - BRK-Bereitschaften verstärken Rettungsdienst im BGL während starker Schneefälle

Die ehrenamtlichen Einsatzkräfte der BRK-Bereitschaften Bad Reichenhall und Berchtesgaden haben am Montag während der starken Schneefälle den regulären Rettungsdienst und Krankentransport unterstützt. Aufgrund der stellenweise zugeschneiten, durch hängengebliebene Laster (Hammerauer Berg, Bodenberg) blockierten und nur noch schwer oder gar nicht mehr passierbaren Straßen dauerten die Transporte wesentlich länger als regulär. Die freiwilligen Sanitäter besetzten gegen 19.20 Uhr in Bad Reichenhall und Berchtesgaden jeweils einen ihrer zusätzlichen Notfallkrankenwagen und standen an den Rettungswachen für Einsätze bereit, wobei die Reichenhaller bei massivem Schneefall zu einem dringenden Krankentransport nach Bischofswiesen ausrückten. Die Ehrenamtlichen waren gute zweieinhalb Stunden gefordert.

Im Gegensatz zum regulären Rettungsdienst und Krankentransport sind die zusätzlichen Fahrzeuge der Bereitschaften nicht durchgehend mit Allrad-Antrieb ausgestattet, weshalb sich die Ehrenamtlichen mit dem heckgetriebenen Fahrzeug und Schneeketten bis zum Einsatzort durchkämpfen mussten. Kreisbereitschaftsleiter Florian Halter dankt den Freiwilligen für ihr Engagement und hofft, dass bei einer Ersatzbeschaffung durch Land und Bund gerade in den Gebirgsregionen der Allradantrieb Standard wird, damit die Helfer vor allem auch bei größeren Schadensladen auch bei widrigen Wetterverhältnissen die Patienten rasch erreichen können.

Update, 13.04 Uhr - Zahlreiche Schneeunfälle rund um Waldkraiburg

Winterliche Straßenverhältnisse führten am Montagnachmittag in Waldkraiburg und Umgebung zu zahlreichen Unfällen. Gegen 13.25 Uhr kam eine 30-jährige Frau aus Taufkirchen mit ihrem Toyota auf der Trostberger Straße bei Gumpersberg (Gemeinde Kraiburg am Inn) von der Fahrbahn ab. Dabei stieß sie mit dem Heck des Toyota gegen die Leitplanke. Sie wurde leicht verletzt. Der Schaden wird auf etwa 1000 Euro geschätzt.

Fünf Minuten später, gegen 13.30 Uhr, befuhr eine 41-jährige BMW-Fahrerin die Siemensstraße in Waldkraiburg stadtauswärts und stoppte ihren Wagen an der Kreuzung Siemensstraße/Daimlerstraße bei Rotlicht an der Ampel. Zur gleichen Zeit bog eine 26-jährige Peugeot-Fahrerin von der Dieselstraße kommend in die Siemensstraße ein. Der Peugeot kam ins Rutschen und touchierte die Front des BMW. Die Frau flüchtete daraufhin. Die Fahrerin des BMW wendete und konnte die Unfallverursacherin schließlich in der Prager Straße „zur Rede stellen“. Die verständigten Beamten der Polizei Waldkraiburg stellten fest, dass die Peugeot-Fahrerin an ihrem Fahrzeug keine Winterreifen montiert hatte. Die Weiterfahrt wurde unterbunden.

Gegen 14 Uhr rutschte ein 50-jähriger Mühldorfer mit seinem Opel in den Kreisverkehr zwischen Waldkraiburg und Aschau am Inn. Dort stieß er mit einem 32-Jährigen aus Polling zusammen, dessen Auto, ebenfalls ein Opel, durch den Anstoß in den Straßengraben geriet. Verletzt wurde niemand. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit.

Update, 12.31 Uhr - Im Schneechaos: Rettungswagen kollidiert in Glonn mit Auto

Auch die Polizei Ebersberg hatte in ihrem Dienstbereich zwischen Montagnachmittag und Dienstagmorgen in Sachen Schneeunfälle alle Hände voll zu tun. Besonders betroffen war der Süden des Landkreises mit den Gemeinden Glonn, Oberpframmern und Antholing. Der wohl spektakulärste von insgesamt zehn Unfällen ereignete sich hierbei auf der Staatsstraße 2079 zwischen Berganger und Stetten. Eine 37-Jährige kam aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit mit ihrem Mazda nach rechts von der Fahrbahn ab. Hierbei überschlug sich das Fahrzeug zweimal. Glücklicherweise wurde nur eines ihrer drei Kinder leicht am Kopf verletzt.

Ein Verkehrsunfall mit einer weiteren leicht verletzten Person ereignete sich am Montagvormittag in Glonn in der Professor-Lebsche-Straße. Dabei wollte ein Rettungswagen, der sich mit Blaulicht und Martinshorn auf Einsatzfahrt befand, eine 21-jährige Schülerin mit ihrem Renault Clio überholen. Die junge Frau wollte zeitgleich dem Rettungswagen Platz machen und zog unmittelbar vor dem Rettungswagen nach links auf einen Parkplatz. Die Kollision war somit unausweichlich. Die junge Frau wurde dabei leicht verletzt. Der Schaden beläuft sich auf etwa 25.000 Euro.

Update, 12.02 Uhr - Schnee-Chaos auch in Ostermünchen

Auch in Ostermünchen im Landkreis Rosenheim ist das Schnee-Chaos allgegenwärtig. Auf der Staatsstraße im Ortsgebiet bleiben immer wieder Lkw an teilweise leichten Steigungen hängen.

Update, 11.24 Uhr - Polizei sucht Augenzeugen von Horror-Crash auf A95

Nun liegen weitere Details zum schrecklichen Unfall auf der A95 bei Penzberg/Iffeldorf vor (siehe Update von 7.15 Uhr). Wie die Polizei mitteilte, befuhr ein 23-Jähriger aus München mit einem schwarzen BMW X3 gegen 17.15 Uhr die Autobahn in Richtung München. Als Beifahrerin befand sich eine 20-jährige Frau aus dem Landkreis Fürstenfeldbruck im Fahrzeug. Der BMW kam von der Fahrbahn ab, wurde über ein Leitplanken-Ende katapultiert und flog schließlich in drei Metern Höhe mit großer Wucht in eine Baumgruppe. Beide Insassen wurden stark eingeklemmt und starben noch an der Unfallstelle.

Die Autobahn war nach dem Crash stundenlang gesperrt. Der Sachschaden beläuft sich ersten Schätzungen zufolge auf etwa 80.000 Euro. Zur Unterstützung der Polizei waren an der Unfallstelle ein Notarzt, zwei BRK-Besatzungen sowie die Feuerwehren Penzberg und Sindelsdorf mit insgesamt 38 Einsatzkräften im Einsatz. Zudem setzte die zuständige Staatsanwaltschaft einen Gutachter ein, der nun die Unfallursache zweifelsfrei klären soll.

Zeugenaufruf der Polizei: Zudem sucht die Polizei dringend nach Augenzeugen des Unfalls. Es werden Personen gesucht, die den Vorfall beobachtet haben bzw. anderweitig sachdienliche Hinweise, zum Beispiel die Fahrgeschwindigkeit des BMW vor dem Unfall, geben können. Sie werden gebeten, sich mit der Verkehrspolizeiinspektion Weilheim unter Telefon 0881/640-302 in Verbindung zu setzen.

Update, 10.59 Uhr - Schwerer Unfall mit Gefahrgut-Lkw auf A93

Am Dienstagmorgen hat es auch auf der A93 (München - Regensburg) folgenschwer gekracht. Auf Höhe des Dreiecks Saalhaupt (Landkreis Kelheim) kam ein Tanklastzug, der in Fahrtrichtung Regensburg unterwegs und mit Gefahrgut beladen war, aus noch ungeklärter Ursache von der Straße ab und kippte um. Die Feuerwehr ist mit einem Großaufgebot an Einsatzkräften vor Ort, zudem sind die Spezialisten des Gefahrgutzugs vor Ort. Welche Substanz genau geladen war, ist derzeit unklar. Darüber hinaus liegen bislang noch keine weiteren Informationen zum Unfallhergang und/oder etwaigen Verletzten vor. Es kommt in diesem Bereich zu massiven Verkehrsbehinderungen.

Update, 10.33 Uhr - Fahranfänger (18) stirbt auf B22 bei Weiden

Auch in der Oberpfalz forderte das Schneechaos ein Todesopfer. Am Montagabend stießen gegen 18.55 Uhr auf der B22 bei Weiden zwei Autos frontal zusammen. Ein 18-jähriger Fahranfänger, der in einem VW Golf unterwegs war, wurde eingeklemmt und konnte zunächst schwerst verletzt befreit werden. Nach längerer Reanimation verstarb der junge Mann allerdings noch an der Unfallstelle. Die Fahrerin (44) des entgegenkommenden Seat wurde bei dem Crash schwer verletzt und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert.

Die genaue Unfallursache soll nun ein Gutachter klären. Der Aufprall muss allerdings sehr heftig gewesen sein, denn aus einem Fahrzeug wurde sogar der Motorblock herausgerissen. Es gab außerdem ein riesiges Trümmerfeld. Die Rettungskräfte waren mit einem Großaufgebot im Einsatz. Die B22 blieb im Bereich der Unfallstelle bis tief in die Nacht hinein voll gesperrt.

Update, 10.05 Uhr - Frau (22) bei Unfall auf B305 in Berchtesgaden verletzt

Am Montagabend, 25. Januar, gegen 17.50 Uhr sind auf der B305 im Bereich des Berchtesgadener Bahnhofs zwei Autos zusammengestoßen, wobei eine junge Frau verletzt wurde. Offenbar fuhr ein Mann mit seinem Ford vom Bahnhofsvorplatz in die B305 ein und übersah dabei eine 22-jährige Einheimische, die mit ihrem Audi auf der „Bypass-Spur“ in Richtung Ramsau unterwegs war. Der Ford rammte frontal die Beifahrerseite des Audi, der infolgedessen noch gegen eine Betonmauer prallte. Ersthelfer kümmerten sich um die Frau und setzten einen Notruf ab.

Das Rote Kreuz war mit einem Rettungswagen im Einsatz und brachte die 22-Jährige nach Erstversorgung ins Krankenhaus nach Bad Reichenhall. Die Polizei nahm den genauen Unfallhergang auf. Der Audi war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

Update, 9.33 Uhr - Unfälle und Behinderungen zwischen Anger und Grabenstätt

Auch im Dienstbereich der Verkehrspolizei Traunstein kam es zwischen Montag, 14 Uhr, und Dienstag, 3 Uhr, zu erheblichen Behinderungen. Zwischen den Anschlussstellen Anger und Grabenstätt blieben auf der A8 (München - Salzburg) in beiden Fahrtrichtungen immer wieder Lastwagen in Steigungsbereichen hängen. Besonders viele Fahrzeuge blieben am Angerer Berg und in der Gegenrichtung am Reichhauser Berg liegen und mussten durch Abschleppunternehmen und der Autobahnmeisterei Siegsdorf aus ihrer misslichen Lage befreit werden. Hierfür musste die Autobahn zeitweise komplett gesperrt werden.

Am Dienstagmorgen gegen 1 Uhr kam es dann auch noch zu einem Unfall, als ein Sattelzug in Fahrtrichtung Salzburg auf Höhe der Anschlussstelle Siegsdorf-West in die Mittelleitplanke krachte. Anschließend knickte das Gespann ein, schleuderte über die Fahrbahn und blieb circa 100 Meter weiter entgegen der Fahrtrichtung stehen. Für die Bergung des stark beschädigten Lastwagens musste die Fahrbahn erneut komplett gesperrt werden. Der Fahrer blieb glücklicherweise unverletzt.

Update, 9.01 Uhr - Liegengebliebene Lkw sorgten für Chaos auf A8

Inzwischen liegt auch eine erste Bilanz der Verkehrspolizei Rosenheim zum Schneechaos am Montagabend vor. Demnach ist es auf der A8 (München - Salzburg) in Fahrtrichtung Salzburg zwischen den Anschlussstellen Rohrdorf und Frasdorf zu massiven Verkehrsbehinderungen wegen des Schneefalls gekommen. Zeitweise war der Stau mehr als zehn Kilometer lang und reichte bis zur Anschlussstelle Rosenheim zurück. 

Wegen massiver Glätte waren in dem Abschnitt zahlreiche Lastwagen hängengeblieben. Um den Räumfahrzeugen ein Durchkommen zu ermöglichen, musste die Autobahn bei Achenmühle für rund zwei Stunden total gesperrt werden. Auch das THW Rosenheim war im Einsatz und unterstützte die Verkehrspolizei Rosenheim mit schwerem Gerät bei der Bergung der liegengebliebenen Lastwagen.

Update, 8.24 Uhr - Lkw-Unfall zwischen Weyarn und Westerham

Am frühen Dienstagmorgen kam es zwischen Weyarn (Landkreis Miesbach) und Westerham (Landkreis Rosenheim) zu einem Lkw-Unfall. Ein 40-Tonner, der laut Polizei mit Drogerieartikeln beladen war, kam auf der Gefällestrecke des Arnhofener Berges vermutlich aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit ins Rutschen, schlitterte geradeaus über die Verbindungsstraße Holzolling - Westerham und kippte schließlich in die angrenzende Wiese.

Der Fahrer aus Weimar (53) wurde leicht verletzt. Am Lastwagen entstand Totalschaden in Höhe von etwa 75.000 Euro. Des weiteren gab es Flurschäden. Außerdem musste auch das Wasserwirtschaftsamt Rosenheim wegen auslaufender Betriebsstoffe eingeschaltet werden. Die Bergung durch ein Abschleppunternehmen, THW und Feuerwehr war gegen 8.15 Uhr noch nicht abgeschlossen. Bis zum Ende der Arbeiten bleibt die Straße in diesem Bereich gesperrt

Update, 7.41 Uhr - Weiterer Neuschnee in der Region erwartet

Auch am Dienstag soll es in Bayern weiter schneien. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) fällt am Morgen bereits Schnee in Franken und an den Alpen, über den Vormittag soll sich der Schneefall auch über die restlichen Regionen ausbreiten. In der Region (Landkreise Rosenheim, Traunstein, Berchtesgadener Land, Mühldorf und Altötting) könnten bis zu weitere zehn Zentimeter Neuschnee hinzukommen, hieß es.

„Es treten bei den vorherrschenden Windverhältnissen aufgrund der Neuschneemenge und der lockeren Schneedecke Schneeverwehungen auf. Verbreitet wird es glatt“, hieß es in der amtlichen Warnung des DWD. Am Abend sollen die Schneefälle dann nachlassen. Die Warnung gilt vorerst bis Mittwoch, 27., Januar, 3 Uhr. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen minus drei und drei Grad.

Update, 7.15 Uhr - Zwei Tote nach Horror-Crash auf A95

Ein schrecklicher Unfall hat sich am späten Montagnachmittag, 25. Januar, auf der A95 (Garmisch-Partenkirchen - München) ereignet. Zwischen den Anschlussstellen Sindelsdorf und Penzberg/Iffeldorf kam gegen 17.15 Uhr ein BMW aus bislang nicht eindeutig geklärter Ursache - zum Unfallzeitpunkt herrschte jedoch Schneefall - von der Autobahn ab. Der Wagen schleuderte über einen Parkplatz und wurde anschließend über das Ende einer Leitplanke regelrecht katapultiert.

Nach Polizeiangaben flog das Fahrzeug rund 25 Meter durch die Luft und prallte schließlich in etwa drei Metern Höhe mit der Beifahrerseite voraus in eine Baumgruppe. Für die beiden Insassen, einen 23-jährigen Mann aus München und eine 20-jährige Frau aus dem Landkreis Fürstenfeldbruck, kam jede Hilfe zu spät. Die beiden waren vermutlich auf der Stelle tot. Die Rettungskräfte waren mit einem Großaufgebot im Einsatz, die Autobahn war stundenlang gesperrt.

Update, 6.42 Uhr - Unfall auf A8 in Richtung München

Soeben wurde auch ein Unfall von der A8 (Salzburg - München) gemeldet. Zwischen der Anschlussstelle Hofoldinger Forst und dem Kreuz München-Süd ist seither die linke Fahrspur auf der Überleitung Richtung A99 blockiert. Nähere Informationen zum Unfallhergang, den Beteiligten und etwaigen Verletzten liegen bislang nicht vor. Es kommt in diesem Bereich im morgendlichen Berufsverkehr bereits zu Verkehrsbehinderungen (Verkehrsmeldungen).

Update, 6.25 Uhr - Unfall zwischen VW Golf und Lkw bei Tacherting

Während der starken Schneefälle krachte es am späten Montagnachmittag auch auf der Gemeindeverbindungsstraße zwischen Oberbrunnham und Oberfeldkirchen (Gemeinde Tacherting). An der Kreuzung zur Kreisstraße TS24 kam es zu einem Zusammenstoß zwischen einem VW Golf und einem Lastwagen. Dabei wurde der Autofahrer leicht verletzt. chiemgau24.de hat dazu einen eigenen Artikel verfasst.

Update, 6.15 Uhr - Liegengebliebene Fahrzeuge auf B21

Aktuell kommt es auf der Bundesstraße 21 (Salzburg - Bad Reichenhall) zu erheblichen Behinderungen. Laut Verkehrsmeldungen musste die B21 zwischen Schwarzbach und Weißbach gesperrt werden, weil zahlreiche Fahrzeuge auf schneebedeckter Fahrbahn liegengeblieben sind.

Zudem gibt es auch eine Einschränkung im Bahnverkehr - und zwar auf der Strecke zwischen Traunstein und Ruhpolding.
Ausfall RB 27501 / Ausfall RB 27502 Strecke Traunstein - Ruhpolding Aufgrund von witterungsbedingten Störungen fallen die folgenden Züge aus: RB 27501 von Traunstein (ab 5.41 Uhr) nach Ruhpolding (an 6.04 Uhr) und RB 27502 von Ruhpolding (ab 6.09 Uhr) nach Traunstein (an 6.37 Uhr).

Die Erstmeldung:

Nach dem heftigen Wintereinbruch am Montag, den 25. Januar, hat sich die Lage über Nacht ein klein wenig entspannt. Die Neuschneemengen hielten sich in Grenzen, dennoch waren die Winterdienste weiter im Dauereinsatz. Während es in den meisten Orten in der Nacht der Neuschnee überschaubar blieb, erwarten die Region voraussichtlich im Lauf des Vormittages neue Schneefälle.

Auf Anfrage von rosenheim24.de bei der Einsatzzentrale der Polizei in Rosenheim konnten am frühen Dienstagmorgen noch keine konkreten Einsatzzahlen genannt werden. Laut Polizeiangaben ließ die Zahl der eingegangenen Notrufe hingegen aufgrund der aktuell geltenden Ausgangssperre ab circa 21 Uhr spürbar ab.

Im Großraum Rosenheim gibt es laut Informationen der Verkehrspolizeiinspektion Rosenheim auf den Autobahnen keinerlei Behinderungen, man habe im Moment „alles im Griff“. Auch im Dienstbereich der Verkehrspolizeiinspektion Traunstein gibt es aktuell keine Behinderungen, wie auf Anfrage von chiemgau24.de mitgeteilt wurde.

aic/mw

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