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Leserforum

Zweifel an objektiver Darstellung

Zum Bericht „Nie so arrogant behandelt gefühlt“, erschienen im Lokalteil:

Ein ehemaliger Polizeibeamter sollte die Gesetze eigentlich kennen. Drei Minuten darf man als Nichtbehinderter auf so einem Parkplatz stehen. Was mich dabei wundert: Wie kann man eine Frau mit solchen Schmerzen noch vom Gardasee nach Rosenheim fahren und nicht gleich einen Arzt am Urlaubsort aufsuchen? Ich kann auch nicht nachvollziehen, dass eine Politesse unfreundlich ist. Ich habe bisher ganz andere Erfahrungen gemacht. Im Üübrigen werden die Behindertenparkplätze sehr oft von Nichtbehinderten zugeparkt. Besonders häufig an der Sparkasse und bei Einkaufszentren. Es gibt leider zu wenig Behindertenparkplätze.

Friedrich Wieczorek

Rosenheim

Sehr geehrte Damen und Herren, bezugnehmend auf Ihren Artikel „Zoff zwischen Ex-Polizist und Politesse“ frage ich mich, ob Sie sich die Mühe gemacht haben, und sich eine Gegendarstellung der Politesse angehört haben (nicht die Stadt, sondern der Mensch dahinter)? Wurde hier gut recherchiert? Wie hat sich Gerhard B. und seine Lebensgefährtin der Verkehrsüberwacherin aus ihrer Sicht verhalten?

Da kommt ein Ex-Polizist zu Ihrer Zeitung möchte Gehör finden, da das Ordnungsamt ihm nicht das zukommen lässt, was er gerne hätte, und ein Schreiberling vom OVB springt auf diesen Zug auf. Erst vor kurzen war ein Artikel in Ihrer Zeitung zu lesen, wo eine Politesse so verbal angegriffen wurde, dass man die Polizei holen musste. Dieser Artikel schaffte es nur in eine kleine Nische Ihrer Zeitung. Aber der oben genannte Bericht schmückte eine halbe Seite Ihres Blattes.

Ich finde es schade und bedauerlich, dass solche Leute hier Gelegenheit finden, nur ihren Frust abzuladen und keine objektive Darstellung erfolgt. So manche Berichterstattung aus der Vergangenheit hatte bei mir diesen Eindruck erweckt. Das finde ich sehr bedauerlich.

Petra Ludstock

Raubling

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