Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Bühnenkonstruktion begeistert

Westerndorfer Grundschüler führen Puppentheater auf

Das lange Üben hat sich gelohnt: Projektleiter Joachim Gößler (hinten) und die Kinder der zweiten bis vierten Klassen präsentieren mit Erfolg „Der Sägemehlmüller“.
+
Das lange Üben hat sich gelohnt: Projektleiter Joachim Gößler (hinten) und die Kinder der zweiten bis vierten Klassen präsentieren mit Erfolg „Der Sägemehlmüller“.

Kinder in ihrer Kreativität fördern – das wollte der Raublinger Joachim Gößler erreichen, als er das Puppentheather „theakrino“ ins Leben rief.

Westerndorf – Gemeinsam mit 27 Kindern aus den zweiten bis vierten Klassen wurde sieben Monate lang das Puppentheater „Der Sägemehlmüller“ erarbeitet, das kürzlich vor den Eltern der Kinder im Gymnastikraum der Grundschule Westerndorf aufgeführt wurde. Hier beeindruckte nicht nur die Bühnenkonstruktion, die es den Kindern erleichterte, ihre Puppen zu halten, sondern auch der Eifer, mit dem jeder sich beteiligte. Die Handlung des Stücks sowie das Bühnenbild wurde von einem Teil der 27 Grundschüler erarbeitet. Andere Kinder fungierten als Puppenbauer oder Sprecher des Hörspiels, zu dem das Theater später von acht Schülern aufgeführt wurde.

Weitere Artikel und Nachrichten aus Rosenheim finden Sie hier.

Wichtig war Projektleiter Gößler, dass die Kinder nicht unter Druck gesetzt, sondern gefördert werden. „Wenn jemand beispielsweise keinen Spaß am Vorlesen hat, muss er das nicht. Wichtig ist, dass die Kinder Freude haben und etwas Neues lernen.“ Das Arbeiten im Team oder in Rollen zu schlüpfen wurden in Gößlers „kreativer Traumwerkstatt“ in wöchentlichen Treffen spielerisch erlernt.

Genau diese Fähigkeiten werden von dem Förderverein Fit in die Zukunft (FitZ) schon seit Längerem an der Grundschule Westerndorf durch die Finanzierung von Workshops gefördert. Dass FitZ nun auch das Puppentheater ermöglichte, darüber freuten sich die Kinder, Eltern und Lehrkräfte. re/PW

Mehr zum Thema

Kommentare