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Am 21. November

Weltgedenktag für Straßenverkehrsopfer: Drei Unfalltote in 12 Monaten in Rosenheim

Bei einem tragischen Unfall an der Kreuzung Ellmaierstraße/Kaiserstraße verstarb am späten Freitagvormittag in Rosenheim eine Frau.
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Bei einem tragischen Unfall an der Kreuzung Ellmaierstraße/Kaiserstraße verstarb in Rosenheim eine Frau.
  • Anna Heise
    VonAnna Heise
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Jedes Jahr sterben weltweit rund 1,2 Millionen Menschen bei Verkehrsunfällen. Der dritte Sonntag im November ist deshalb weltweit dem Gedenken an die Opfer des Straßenverkehrs und ihren Angehörigen gewidmet. Auch in Rosenheim.

Rosenheim – In der Stadt hat es im vergangenen Jahr laut Polizei drei Todesopfer und ein schwer verletztes Mädchen gegeben. Am 24. März ereignete sich an der Kreuzung Luitpold-/Bahnhofsstraße ein tödlicher Verkehrsunfall, bei welchem eine Fußgängerin von einem Lkw beim Überqueren der Straße überfahren wurde. Einige Monate später – am 3. August – wollte ein 57-jähriger Kraftfahrer aus der Grundstückseinfahrt eines Rosenheimer Unternehmens in die Chiemseestraße einfahren.

In den vergangenen zwölf Monaten hat es in Rosenheim drei Unfalltote gegeben. In allen drei Unfällen waren Lkw verwickelt.

Tragischer Unfall Anfang Oktober

Dabei übersah er eine 78-jährige Fußgängerin aus der Gemeinde Stephanskirchen. Die Frau starb noch an der Unfallstelle. Der dritte tragischer Unfall ereignete sich Anfang Oktober. Hier übersah ein 31-jähriger Lkw-Fahrer aus dem Raum Traunstein beim Abbiegen in die Kaiserstraße eine 84-jährige Rosenheimerin, die die Straße überquert hat.

Vorgeschriebene Schrittgeschwindigkeit

Nach den drei Todesopfern und einem schwer verletzten Mädchen – alle bei Unfällen mit Lkw – hat die Rosenheimer Polizei kontrolliert, ob sich Lastwagen beim Rechtsabbiegen an die vorgeschriebene Schrittgeschwindigkeit halten.

Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) hatte zudem, wie berichtet, die Stadt zum Handeln aufgefordert und sich unter anderem für eine getrennte Ampelschaltung eingesetzt.

Thema im Verkehrsausschuss

Die Rosenheimer Stadtverwaltung hat jetzt auf Anfrage mitgeteilt, dass in einem der kommenden Verkehrsausschüsse darüber beraten werden soll, ob neue Ampelschaltungen ein geeignetes Mittel sind, um die Unfallserie zu stoppen.

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