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Leserforum

Verunglimpfen und diskriminieren?

Zum Bericht „Die Mahnwache als Happening“ (Lokalteil):

Ich finde es erschreckend, dass es immer noch Journalisten wie Herrn Stöppler gibt, die trotzig darauf beharren, dass die Impfung das Nonplusultra sei und immer noch nicht an sich heranlassen wollen, dass die Impfung(en) bei Weitem nicht gehalten haben, was uns versprochen wurde und Nebenwirkungen nicht mehr geleugnet werden können. Die einrichtungsbezogene Impfpflicht ist mittlerweile hochumstritten. Menschen werden von der Gesellschaft ausgeschlossen, zu einer Impfung gedrängt, die sie nicht haben wollen, regelrecht erpresst und schikaniert und verlassen ihre Berufe, die sie mit Leidenschaft ausüben, aufgrund von Zwängen. Das wird im Artikel heruntergespielt, gar behauptet, die Impfpflicht sei ausgesetzt. Andererseits finde ich es faszinierend, wie schnell „gute Menschen“, als die sie sich vermutlich empfinden, wie die erwähnten Personen Erdogan und Riedel, sich diebisch daran erfreuen zu scheinen, endlich eine Minderheit gefunden zu haben, die ungeniert diskriminiert und beschimpft werden darf.Die ungehindert Hass schüren, andere ausgrenzen, Angst beschwören und die Propaganda der Impflobby nachplappern (dürfen). Die sich anscheinend zur Aufgabe gemacht haben, zeigen zu wollen, dass bei der Mahnwache lauter Spinner sind, uns ins Lächerliche ziehen wollen, uns Gewaltbereitschaft unterstellen und sich uns gegenüber äußerst respektlos verhalten. Die örtlichen Medien haben versucht, die Mahnwache Rosenheim in ein falsches Licht zu rücken, aber es ist trotz großer Anstrengungen nicht gelungen. Trotz der Provokationen bleiben wir gesprächsbereit. Wir zeigen Woche für Woche friedlich, wofür wir stehen und distanzieren uns von jeglicher Art von radikalem Gedankengut und Gewalt. Und stehen für Versöhnung.

Tanja Thalhammer

Vogtareuth