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Über 30 Organisationen beim Rosenheimer Umwelttag: Sogar die päpstliche Enzyklika „Laudato si“ fließt mit ein

Das waren beste Voraussetzungen für den Umwelttag 2019 in der Rosenheimer Fußgängerzone: Vom Ein-Personen-Stand bis hin zu „Fridays for Rosenheim“-Schülern oder international vernetzten Organisationen war in der Innenstadt alles geboten.

Für die Stadt Rosenheim wurde eine nachhaltige Entwicklung ohne neue Einkaufszentren auf der grünen Wiese und ohne den Maximalausbau von Autostraßen vorgeschlagen. Andere Stände informierten über gesunde Ernährung bis hin zum Anbau essbarer Pflanzen auf engstem Raum. Die Bewahrung der Artenvielfalt will nicht nur beschlossen, sondern auch umgesetzt werden, hieß es – dazu boten gleich mehrere Organisationen ihre Mithilfe. Als ein neuer Schwerpunkt kristallisierte sich die Vermeidung von Müll in der Umwelt heraus, insbesondere von Plastikmüll. Aber auch internationale politische Themen wie die Schaffung eines zukunftsfähigen, ökologischen Europas und Alternativen zu neoliberaler Globalisierung kamen nicht zu kurz. Das Programm wurde durch zusätzliche Führungen auf den Turm der Nikolauskirche ergänzt, begleitet von Passagen aus der päpstlichen Umwelt-Enzyklika „Laudato si“. Eine „Critical Mass“-Demonstration mit fast 100 Teilnehmern unterstrich die Notwendigkeit für eine bessere Infrastruktur und mehr Raum für das Fahrrad im innerstädtischen Bereich. Die Veranstalter, der Bund Naturschutz und die Rosolar, betontenabschließend: „Der Umwelttag wird auch nächstes Jahr wieder stattfinden.“ re

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