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Rosenheim-Rundfahrt mit 22. Radmarathon, organisiert vom RSV und SC Aising-Pang, ein voller Erfolg

Über 1000 Radler waren unterwegs

Start zum 22. Rosenheimer Radmarathon an der Gabor-Sporthalle.  Foto  laumer
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Start zum 22. Rosenheimer Radmarathon an der Gabor-Sporthalle. Foto laumer

Rosenheim - Herrliches Sommerwetter lockte am Sonntag Jung und Alt auf die Straßen der Stadt und der Landkreise Rosenheim und Miesbach bis ins benachbarte Tirol. Weit mehr als 1000 radsportbegeisterte Teilnehmer kamen zur Rosenheim-Rundfahrt mit dem 22. Radmarathon. Reges Treiben herrschte bereits ab 6 Uhr früh in der Innenstadt. Die Loretowiese und der Bereich in und an der Gabor-Sporthalle waren fest in der Hand von Radfahrern und Helfern.

Die veranstaltenden Vereine, der Skiclub Aising-Pang und der Radsportverein (RSV) Rosenheim hatten bereits viel Zeit in die Vorbereitung investiert. Der Aufbau der Verpflegungsstationen und die Ausschilderung der Streckenführung erfordern jedes Jahr viel Personal und Engagement.

Mit anerkennenden und aufmunternden Worten schickte Kurt Franz vom RSV die erste Gruppe Radfahrer pünktlich um 7 Uhr auf die Strecke. Im Wellenstart wurden jeweils nur 15 bis 20 Radler gleichzeitig auf die Strecke gelassen, um den Auflagen der Polizei Folge zu leisten.

Am Start waren wieder Teilnehmer aus ganz Deutschland und den umliegenden Nachbarländern. Sogar aus Holland, Tschechien und natürlich Österreich waren wieder Radler dabei, die einfach die Landschaft genießen wollten und das teilweise mit einem Urlaub hier verbunden haben. Viele Radler nutzten die Verpflegungsstationen, um gemütlich Rast zu machen und das reichliche Angebot an Speisen und Getränken anzunehmen.

Die abwechslungsreiche Strecke I mit 63 Kilometern und 580 Höhenmetern, bei der fast ausschließlich Nebenstraßen befahren wurden, kam bei Familien mit Kindern und Jugendlichen sehr gut an. Die erste Verpflegungsstation in Rott am Inn wurde von den 150 Einsteigern, Fahrern mit Tourenrädern und Mountainbikern gut angenommen. Nicht das Tempo spielte eine Rolle, sondern das Vergnügen am Fahren.

Die Tour II, die mit 106 Kilometer Länge und 1050 Höhenmetern allerdings schon etwas Kondition erforderte, wurde von über 350 Radlern gewählt. Dafür wurden sie aber auch mit landschaftlichen Höhepunkten, wie dem Hofstätter See, Simssee oder der Gegend um Höhenmoos, belohnt.

Für Konditionsstarke wurde die Tour III mit 159 Kilometer und 1640 Höhenmetern wieder zu einer Herausforderung. Sie verlief anfangs mit der Tour IV und führte über Aschau und Sachrang nach Österreich. Gleichzeitig war die Tour III aber auch mit der Rückfahrt von Niederndorf über Windshausen, Nußdorf, das Mühltal und den Samerberg nach Frasdorf die abwechslungsreichste Strecke des Rosenheimer Radmarathons und wurde von rund 300 Radlern gemeistert.

Die ganz große Herausforderung war die Tour IV, die mit 218 Kilometer und 2760 Höhenmeter mit bekannten Alpen-Radmarathons gleichzog. Die Strecke führte die 180 Fahrer von Hinterthiersee nach Landl und weiter von Bayrischzell auf das Sudelfeld.

Eine betreute Kinderstrecke über 20 Kilometer führte von der Gaborhalle innabwärts. Nach einer Verpflegung in der Nähe von Schechen kehrten alle freudestrahlend wieder nach Rosenheim zurück.

Die Rosenheimer Verkehrswacht kontrollierte die 51 Räder der jüngsten Teilnehmer vor der Kindertour und betrieb anschließend einen Geschicklichkeitsparcours an der Gaborhalle, den nicht nur die Kinder zu meistern versuchten.

Die gesamte Veranstaltung lief ohne nennenswerte Unfälle ab.

Mehr Informationen und Bilder gibt es im Internet unter www.rosenheimer-radmarathon.de und www.skiclub-aising-pang.net.

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