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Saisonende in Sicht

Trotz Corona-Beschränkungen: Vorab-Bilanz des Rosenheimer Freibads fällt positiv aus

Trotz verspäteter Öffnung: Fast 20.000 Badegäste mehr als in 2020 besuchten das Rosenheimer Freibad in diesem Jahr.
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Trotz verspäteter Öffnung: Fast 20.000 Badegäste mehr als in 2020 besuchten das Rosenheimer Freibad in diesem Jahr.

Knapp 70.000 – so viele Badegäste zählt das Schwimmbad in Rosenheim bislang in diesem Jahr – trotz coronabedingter Schließung und Beschränkungen. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet das ein Plus von fast 20.000 Besuchern.

Rosenheim – Eine verspätete Eröffnung um fast zwei Monate und coronabedingte Einschränkungen stellten das Rosenheimer Freibad in diesem Jahr vor einige Herausforderungen. Jedoch ist Stephan Heidig Leiter der Abteilung Bäder bei den Rosenheimer Stadtwerken mit der bisherigen Badesaison sehr zufrieden. Dennoch hofft er auf „ein paar sonnige und warme Septembertage, um unseren Gästen noch einige schöne Badetage zu ermöglichen“.

Unkomplizierte Abstimmung

Bis vor Kurzem galten noch die alten strengen Hygieneregeln des Freistaats für das Schwimmbad: Maximal 1000 Personen durften das Bad gleichzeitig besuchen. Laut Heidig stellte die Einhaltung der coronabedingten Einschränkungen für das Schwimmbad aber keine Probleme dar.

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„Die Umsetzung der Regeln und Auflagen war dank unseres sehr guten Schutz- und Hygienekonzeptes in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt unkompliziert", berichtet er. Auch mit den Besuchern habe es für das Schwimmbadpersonal keine Schwierigkeiten gegeben.

Mehr Personal notwendig

Nur in manchen Situationen sei ein kurzes Gespräch nötig gewesen. Zum Beispiel, wenn Badegäste aufgrund der Regeln verunsichert waren oder sie Fragen zu bestimmten Auflagen hatten. „Insgesamt konnten die meisten Badegäste ohne größere Wartezeiten ihren Badealltag genießen", schildert Heidig. Derzeit benötigt das Rosenheimer Schwimmbad nach wie vor mehr Personal am Eingangsbereich, um die eigenen Beschäftigten zu entlasten.

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Für die Kontrollen der Badegäste ist ein Sicherheitsdienst zuständig. Bei gutem Wetter seien die eigenen Angestellten – Schwimmmeister und Rettungsschwimmer – dafür zu ausgelastet.

Flexibles Saisonende

Aufgrund der erst kürzlich beschlossenen Lockerungen fallen nun aber einige coronabedingte Einschränkungen weg. Unter anderem besteht nicht länger die Auflage, dass sich nur eine begrenzte Zahl an Personen auf dem Schwimmbadgelände aufhalten darf. Bislang galt: Auf zehn Quadratmetern durfte sich nur ein Badegast aufhalten. Inzwischen dürfen wieder mehr als 1000 Personen ins Freibad. Zudem entfällt die 3G-Regel. Mit Blick auf das Saisonende geben sich die Stadtwerke für das Freibad flexibel. „Wir hoffen auf gutes Wetter und angenehme Temperaturen“, sagt Heidig. Das Schwimmbad ist aber auf jeden Fall noch bis 12. September geöffnet.

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Als besonderes Ereignis zum baldigen Saisonende steht aber zunächst noch am 11. und 12. September das Langstrecken-Schwimmen im Freibad an, organisiert vom TSV 1860. Für kommendes Jahr hofft Heidig auf mehr Normalität. „Wir wünschen uns einen normalen Badebetrieb, ohne Auflagen und Einschränkungen für uns und unsere Badegäste.“

Hoffen auf die neue Saison

Stephan Heidig freut sich außerdem darauf, „alle gesund und munter zu einer neuen Badesaison 2022 Ende April im Freibad wiederzusehen.“ Für alle, die sich wieder auf die Hallenbadsaison freuen, hat er gute Nachrichten: Ab 13. September öffnet auch wieder das Hans-Klepper-Bad.

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