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Im Alter von 74 Jahren gestorben

Trauer um Konrad Krenzler aus Rosenheim: Beim Gaufest nahm er von seinen Freunden Abschied

Im Alter von 74 Jahren gestorben: Konrad Krenzler.
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Im Alter von 74 Jahren gestorben: Konrad Krenzler.

Eine große Trauerschar nahm zusammen mit der Familie und dem Trachtenverein „D‘ Innviertler“ am Friedhof in Rosenheim Abschied von Konrad Krenzler, der im 75. Lebensjahr verstorben ist. Von seinen Trachtenfreunden konnte sich Krenzler bei Gaufest noch verabschieden.

Rosenheim – Im von Pfarrer Sebastian Heindl in der Klosterkirche würdig gestalteten Trauergottesdienst skizzierte dieser den Lebenslauf des Verstorbenen. Nach dem Abitur und dem Studium der Agrarwirtschaft in Weihenstephan war Konrad Krenzler als Landwirtschaftsrat am Amt für Landwirtschaft in Rosenheim tätig, wechselte später nach Ebersberg, wo er 2012 als Landwirtschaftsdirektor in die Pension verabschiedet wurde.

Aus der 1979 geschlossenen Ehe mit seiner Frau Sylvia gingen die Kinder Wolfgang und Barbara hervor. Besondere Freude bereitete ihm die Geburt seiner Enkeltochter Naomi.

In seiner Freizeit las er gerne und spielte in jüngeren Jahren aktiv Fußball beim TSV Emmering, dem er auch einige Jahre als Kassenwart zur Verfügung stand. 1995 kam er durch seine Familie zum Trachtenverein „D‘ Innviertler“ Rosenheim.

In den Trauerreden würdigten die ehemaligen Kollegen und ein Vertreter des Sportvereins das Wirken von Konrad Krenzler. Innviertler-Vorsitzender Alfred Licht beschrieb den Verstorbenen als besonnen Menschen, der sich nicht in den Vordergrund gedrängt habe, aber immer dann zur Stelle gewesen ist, wenn seine Hilfe benötigt wurde. So hat er nach und nach die Gemeinschaft der Trachtler kennen und schätzen gelernt und von 2013 bis kurz vor seinem Tod das Amt des Kassiers sehr sorgfältig und gewissenhaft ausgeführt.

Konrad Krenzler war es trotz seiner fortgeschrittenen Erkrankung ein großes Anliegen, noch am Gaufest Anfang Juli in Hochstätt mit dabei zu sein. Im Rückblick scheint es fast so, als habe er diese Gelegenheit genutzt, sich von seinen Trachtlern im stolzen Trachtengewand zu verabschieden. Keine zwei Wochen später erlag er seinem Leiden.

Vorsitzender Licht dankte dem Verstorbenen für seinen selbstlosen Einsatz und sprach den Angehörigen im Namen aller „Innviertler“ sein Mitgefühl aus.

re

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