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Tierhilfe statt Böller

Zum Bericht "Großes Engagement von Privatleuten" im Lokalteil:

Leider passiert in der Angelegenheit "Tierheim Rosenheim" seit Jahren gar nichts. Für eine Stadt, die sich jeden Tag so viele "Belustigungen" leistet, ist das beschämend!

Nachdem unsere Bürger aber auf nichts Derartiges verzichten mögen, könnte man doch mindestens das saublöde Silvesterfeuerwerk in diesem Jahr streichen und den dafür eingeplanten Betrag als Hilfsaktion für die armen Viecher bereitstellen.

Damit wären auch gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe geschlagen: die Angst aller Stadttiere durch das Gekrache vermieden, die alljährliche Verletzungsgefahr für Kinder beseitigt und vielleicht sogar einmal ein mit guten Vorsätzen verbundener, nachdenklicher Neujahrsbeginn erreicht.

Rolf Märkl

Rosenheim

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