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Große Modekette zieht ein

Geheimnis um leerstehende Sutor-Filiale in Rosenheim gelüftet

Eine Filiale des Bekleidungsunternehmen New Yorker zieht ans Atrium in Rosenheim.
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Eine Filiale des Bekleidungsunternehmen „New Yorker“ zieht ans Atrium in Rosenheim.
  • Anna Heise
    VonAnna Heise
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  • Alexandra Schöne
    Alexandra Schöne
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Seit Monaten steht die ehemalige Sutor-Filiale in der Münchener Straße 27 leer. Welches Geschäft einziehen wird, war lange unklar. Bis jetzt.

Rosenheim - Große Plakat hängen an den Glastüren in der Münchener Straße 27 in Rosenheim. Das Modelabel „New Yorker“ kündigt damit seinen Einzug in die ehemalige Sutor-Filiale gegenüber des Atriums an. Laut dem Eigentümer des Gebäudes soll das Geschäft wohl im Frühjahr öffnen. „Wir sind froh, dass wir jemanden gefunden haben“, teilt der Eigentümer auf Anfrage der OVB-Heimatzeitungen mit. Man habe für das Geschäft mit zwei Interessenten gesprochen und sich letztendlich für „New Yorker“ entschieden. Die „New Yorker“-Filiale ein paar Meter weiter, in der Münchener Straße 20, schließt.

Gründe über Sutor-Schließung ungewiss

Im Februar 2021 erschien die 1400 Quadratmeter große Sutor-Filiale erstmals auf dem Portal „ImmoScout24“. Über die Gründe für die Schließung wollte sich der Sutor-Geschäftsführer damals nicht äußern.

In der Münchener Straße hat im vergangenen Jahr - unweit vom ehemaligen Sutor - auch Karstadt Sports geschlossen. Doch wie bei der Hausnummer 27 gibt es auch für dieses Geschäft konkrete Pläne, wie es weitergehen könnte. Neben der Sanierung und der Erweiterung des Wohnhauses ist von einer Gastronomie im Erdgeschoss die Rede. Auch ein Einzelhandel sei vorstellbar, hieß es dazu vonseiten der Rosenheimer Stadtverwaltung.

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