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Stadt legt Wahlverzeichnis aus

Rosenheim – Das Wählerverzeichnis der Stadt Rosenheim liegt in der Zeit von Montag, 6. September, bis Freitag, 10. September, zur Einsicht aus.

Jeder Wahlbe-rechtigte kann die Richtig- oder Vollständigkeit jener Daten prüfen, die zu seiner Person im Wählerverzeichnis eingetragen sind. Wer das Verzeichnis für unrichtig oder unvollständig hält, kann schriftlich oder zur Niederschrift bei der Stadt Rosenheim Beschwerde einlegen. Einsicht und Beschwerde sind im Wahlamt der Stadt Rosenheim, Am Nörreut 17a, möglich. Ins Wählerverzeichnis werden alle deutschen Staatsangehörigen eingetragen, die am Wahltag das 18. Lebensjahr vollendet haben, sich seit mindestens drei Monaten im Wahlgebiet aufhalten, vor dem gesetzlichen Stichtag, 15. August, in Rosenheim eine Wohnung bezogen haben und nicht vom Wahlrecht ausgeschlossen sind. Personen, die sich vom gesetzlichen Stichtag zum Anlegen des Wählerverzeichnisses bis zum 5. September in Rosenheim mit Hauptwohnsitz anmelden, haben die Möglichkeit, sich auf Antrag in das Wählerverzeichnis eintragen zu lassen. Für die Stimmabgabe per Briefwahl zur Bundestagswahl am 26. September müssen Wahlberechtigte beim Wahlamt einen Antrag auf Erteilung eines Wahlscheins stellen. Dies ist auch per Telefax oder E-Mail möglich. Auf der Rückseite der Wahlbenachrichtigung befindet sich ein Vordruck für den Wahlscheinantrag. Ebenso können Briefwahlunterlagen auch online unter www.rosenheim.de beantragt werden. Mit dem Smartphone gelingt dies am schnellsten mittels aufgedrucktem QR-Code aufder Wahlbenachrichtigung. Wahlschein und Briefwahlunterlagen können bis Freitag, 24. September, 18 Uhr, und in Ausnahmefällen noch bis zum Wahltag, 15 Uhr, beantragt werden.

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