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Freude über Helfer in Uniform

Soldaten in Rosenheim und Bad Aibling im Corona-Einsatz am Landratsamt und in der Klinik

Eine Soldatin bei der Kontaktnachverfolgung im Landratsamt Rosenheim.
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Eine Soldatin bei der Kontaktnachverfolgung im Landratsamt Rosenheim.

Mit zahlreichen Kräften unterstützen die Bad Reichenhaller Gebirgsjäger während der Corona-Pandemie Krankenhäuser und Landratsämter. Soldaten der zweiten Kompanie des Gebirgsjägerbataillons 231 werden unter anderem in der Romed-Klinik Bad Aibling und im Landratsamt Rosenheim in der Amtshilfe eingesetzt.

Rosenheim – Im Krankenhaus leisten die Gebirgsjäger vor allem Hilfsarbeiten wie das Desinfizieren der Betten oder die Essensverteilung an die Patienten. Pflegedienstleiterin Ingrid Urban dankt den Soldaten für ihren Einsatz: ,,Besonders das strukturierte und besonnene Vorgehen in dieser Krisensituation zeichnet das Bundeswehrpersonal aus.“

Auch Christian Inninger, Teamkoordinator im Landratsamt Rosenheim, freut sich über die Helfer in Uniform. Die Gebirgsjäger sind hier vordergründig mit der Kontaktnachverfolgung betraut sowie mit Bürgeranfragen und der Ermittlung von Infektionsketten.

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Während ihres Dienstaufsichtsbesuchs machten sich der Kommandeur des Gebirgsjägerbataillons 231, Oberstleutnant Dennis Jahn, und Kompaniechef der zweiten Kompanie, Major Florian Gasser, ein Bild vor Ort und gingen ins Gespräch mit ihren Soldaten. Diese zeigten sich froh darüber, dass ihre Arbeit geschätzt wird. Oberstleutnant Jahn freut sich über die positiven Rückmeldungen, betont aber auch, dass die militärische Ausbildung nicht in den Hintergrund rücken darf. Ein Soldat brachte es auf den Punkt: „Ich unterstütze hier wirklich sehr gern, bin aber im tiefsten Herzen Soldat und freue mich auf die Winterkampfausbildung.“

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