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Mathe-Cracks ausgezeichnet

Sebastian-Finsterwalder-Gymnasium Rosenheim erzielt beim Landeswettbewerb den zweiten Preis

Die Preisträgerin des Landeswettbewerbs Mathematik vom Sebastian-Finsterwalder-Gymnasium mit Schulleiterin Brigitte Würth.
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Die Preisträgerin des Landeswettbewerbs Mathematik vom Sebastian-Finsterwalder-Gymnasium mit Schulleiterin Brigitte Würth.

Groß war die Freude am Sebastian-Finsterwalder-Gymnasium über den zweiten Preis im bayerischen Landeswettbewerb Mathematik. Nach dritten Plätzen in den Jahren 2017 und 2020 konnten sich die jungen Mathematiker nun nochmals steigern und gehören damit zu den erfolgreichsten Schulen Bayerns.

Rosenheim – Der zweite Preis ist mit 1250 Euro dotiert, die zur weiteren Förderung der mathematischen Bildung der Schüler eingesetzt werden sollen.

Ein beachtlicher Erfolg, schließlich hatten sich bayernweit 1080 Teilnehmende den Herausforderungen des Wettbewerbs gestellt. In zwei Runden haben sich Schüler aus der gymnasialen Mittelstufe mit je vier anspruchsvollen Aufgaben beschäftigt. Die mussten in einem Zeitraum von rund neun Wochen mit Kreativität, Durchhaltevermögen und mathematischem Können gelöst werden.

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„Es macht immer wieder Freude zu sehen, mit welcher Begeisterung unsere Mathefüchse auch außerhalb des Unterrichts tüfteln und knobeln“, lobte Schulleiterin Brigitte Würth die erfolgreichen Jungmathematiker.

Seit vielen Jahren nehmen die Schüler des SFG erfolgreich am Landeswettbewerb Mathematik teil. Schon in der ersten Runde stellten heuer über 40 Schüler ihre Freude am Umgang mit Zahlen, ihr Durchhaltevermögen und ihr mathematisches Geschick unter Beweis. Neben sechs dritten und zweiten Preisen gab es weitere sechs erste Preise für Friederike Wöhr, Luciana Mijacevic, Lorenz Weingart, Maria Kufleitner, Maxim Seewald und Hari Pottayil. Unter den landesweit 217 Teilnehmern an der zweiten Runde des Wettbewerbs konnte Hari Pottayil mit voller Punktzahl den im Vorjahr bereits errungenen Titel eines Landessiegers verteidigen.

Pandemiebedingt wird es wieder nur eine digitale Prämierungsfeier geben. „Keine Frage, den Platz werden wir dennoch verteidigen und nächstes Jahr dann hoffentlich wieder nach Nürnberg zur Auszeichnungsfeier fahren!“, nahmen sich die stolzen Teilnehmer vor.re

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