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Aktion in der Innenstadt

Rosenheims „Rosige Zeiten“ wollen nach Corona-Pause wieder an 2019 anknüpfen

Eine besondere Lichtinstallation erwartet die Besucher von „Rosige Zeiten“ in diesem Jahr im Salingarten.
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Eine besondere Lichtinstallation erwartet die Besucher von „Rosige Zeiten“ in diesem Jahr im Salingarten.
  • Jens Kirschner
    VonJens Kirschner
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Am morgigen Freitag beginnen in Rosenheim wieder „Rosige Zeiten“. Nachdem die Veranstaltung 2020 coronabedingt ausfallen musste, freut sich der Veranstalter, das Rosenheimer City-Management, darüber, dass es für dieses Jahr grünes Licht seitens der Regierung von Oberbayern gab.

Rosenheim – Freilich kam der positive Bescheid recht kurzfristig, wie City-Management-Geschäftsführerin Sabrina Obermoser berichtet. Denn bereits Anfang Juni hatte man das Vorhaben zur Genehmigung bei der Behörde eingereicht. Umso größer ist die Freude bei den Organisatoren, ihre Veranstaltung wieder aufleben lassen zu können.

Höhepunktim Salingarten

Wenngleich, wie Obermoser sagt, auf etwas kleinerer Flamme als 2019. „Wir wollen langsam daran anknüpfen, womit wir 2019 aufgehört haben.“ Weg fallen heuer sowohl die Modenschauen wie auch die Kirchenkonzerte. Stattdessen laufen die meisten Veranstaltungen unter freiem Himmel.

Auch auf dem Max-Josefs-Platz umrahmen viele illuminierte Kunstwerke die Veranstaltung „Rosige Zeiten“.

Lichtinstallationen in der Innenstadt

An vielen Stellen in der Innenstadt sind jene Lichtinstallationen zu sehen, an deren Konzept das City-Management bereits seit Juni feilt. Einen Höhepunkt verspricht Sabrina Obermoser für den Salingarten, wenngleich sie noch damit hinter dem Berg hält, was die Besucher dort erwartet. Ein wenig Spannung soll schließlich bleiben.

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Sie verrät nur so viel: Es sei eine „ganz besondere Lichtinstallation“.

Am Salzstadel wird es musikalisch: Dort veranstaltet die Stadtbibliothek in Kooperation mit der Asta-Kneipe von 18 bis 21 Uhr ein Konzert mit drei Bands. Zu hören sind „Skinny Charles“, „Achtung Brigitte“ und „Cassidy“. Sollte es regnen, ziehen Musiker und Publikum in die Stadtbibliothek um. Auf dem Max-Josefs-Platz sorgen „ReBeat“ bei den Boutiquen Beo und Adlmaier für 70er-Jahre-Sound.

Museen öffnen bis in den Abend

Am Esbaum stimmen „Come Together“ von 18 bis 21 Uhr mit Coversongs die Besucher auf den Abend ein, an dem die teilnehmenden Geschäfte in der Rosenheimer Innenstadt bis 23 Uhr geöffnet haben. Lichtprojektionen von „Kind und Werk“ wie auch von „ArtCloud“ sind während des Grünen Marktes zu sehen, begleitet von DJ „H. Musicbox“, der Happy-Sound-Louge-Musik auflegt. Lichtinstallationen gibt es ebenso am Salinplatz, hier zu Livemusik vom Martins-Jazz-Project. Das Quartett tritt in der Zeit von 19.30 bis 23 Uhr auf. Zwischen den einzelnen Stationen in der Rosenheimer Innenstadt stoßen Besucher der „Rosigen Zeiten“ womöglich auf „NichtLicht“, eine Stelzenperformance mit dem „Teatro OraculO“.

Beeindruckend vor allem im Dunkeln: der hell erleuchtete Salingarten.

Museen und Galerie öffnen ihre Türen

Ein Kulturprogramm begleitet die „Rosigen Zeiten“ am Freitag. So haben das Städtische Museum über dem Mittertor wie auch das Holztechnische Museum am Max-Josefs-Platz bis 22 Uhr geöffnet – bei freiem Eintritt. Auch die Städtische Galerie öffnet ihre Pforten. Die Ausstellung „Dreiklang“ bringt aktuelle Werke von Christian Heß, Christine Ott und Bernhard Paul in einen künstlerischen Dialog.

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Und im Lokschuppen haben Besucher Gelegenheit, die aktuelle Ausstellung „Saurier – Giganten der Meere“ zu bewundern, sofern sie sich vorher online unter www.lokschuppen.de/rosigezeiten angemeldet haben. Zudem gibt es eine kurze Altstadtführung durch Rosenheim, während der die Stadtführer unbekannte Geschichten zu Rosenheim erzhählen. Treffpunkt hierfür ist um 20.30 Uhr am Mittertor, Teilnehmer zahlen fünf Euro für die einstündige Führung durch Rosenheims Innenstadt.

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