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WANDERKONZERT IN DER INNENSTADT

Rosenheimer Veranstaltungsreihe „Jazz in the City“ geht am Samstag in die zweite Runde

Sie bilden das Trio „Saxomixo“ (von links): Heike Wastlhuber, Luisa Schmitt und Josef Wastlhuber.
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Sie bilden das Trio „Saxomixo“ (von links): Heike Wastlhuber, Luisa Schmitt und Josef Wastlhuber.
  • VonPaula Trautmann
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Lebendiger Jazz und Swing erwartet Besucher der Rosenheimer Innenstadt am Samstag (10. Juli) – mobil und unplugged, also rein akustisch und ohne Elektronik. Um 11 Uhr startet das Saxofontrio „Saxomixo“ vor der Heilig-Geist-Kirche. Bis 13 Uhr wandern die Musiker durch die Stadt.

Rosenheim –Denn die zweite Veranstaltung der Reihe „Jazz in the City“ ist ein „Musik-To-Go-Konzert“. Das Saxofontrio bleibt also nicht an einem Standort. Nach 20 Minuten wandern die Musiker weiter, um Menschen an anderen Orten mit ihren Melodien zu verzaubern – wo genau wird eine Überraschung.

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Der Grund für das Wanderkonzert ist die Pandemie, erklärt Organisator Martin Kärcher. Dass die Musiker den Ort wechseln, sei praktisch das Hygienekonzept. Wenn Tickets verkauft werden, sei klar, wie viele Personen kommen. Bei dem kostenlosen Konzert in der Fußgängerzone sei das schwieriger zu kalkulieren. „Die Zuhörer dürfen sich nicht in die Quere kommen“, so Kärcher.

Geplant sind zehn Konzert-Termine

Falls sich zu viele Personen ansammeln, sollten die Musiker deshalb früher als geplant weiterziehen. Kärcher ist jedoch sicher, dass das nicht zum Problem wird: „Die Leute kommen, hören etwas zu und gehen dann wieder weiter.“ Die geltenden Infektionsschutzmaßnamen seinen dennoch einzuhalten.

Bei einem niedrigen Inzidenzwert und sommerlichen Temperaturen werde die Reihe im bekannten Modus fortgeführt. Geplant sind zehn Termine. Ganz sicher sei dies laut dem Organisator jedoch nicht – wegen dem Coronavirus.

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Tango, Samba, Blues und mehr

Kärcher ist dennoch glücklich, dass einige Konzerte stattfinden können. Er sei für jede Lösung dankbar. Seine Dankbarkeit sei sogar größer als die Freude über die Veranstaltungen. Denn so richtig zufrieden sei mit der derzeitigen Situation niemand. „Ein weinendes Auge bleibt immer“, sagt Kärcher.

Doch trotz oder gerade wegen der Corona-Krise sei die Veranstaltungsreihe ein tolles Angebot. Das facettenreiche Programm des Saxofontrios reiche „von Ragtime über Tango, Samba zu Blues und mehr.“ Es besteht aus Josef Wastlhuber am Altsaxophon oder der Klarinette, Heike Wastlhuber am Baritonsaxophon und Luisa Schmitt am Altsaxophon.

Auftritt von Big Band noch unsicher

Normalerweise spiele die Big Band „Juzzt Friends“ auch immer ein Konzert. „Es ist die Frage, ob wir das dieses Jahr überhaupt unterkriegen“, sagt Kärcher. In der Band sind 20 Personen. Wenn sie sich richtig aufstellen, sei kein Platz mehr für die Zuhörer.

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