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Premiere am Sonntag, 31. Oktober

Rosenheimer Theaterverein „Premierenfieber“ lädt zum Musical-Grusel an Halloween ein

Die Pflanze „Audrey 2“ (verkörpert durch Lukas Gahabka rechts) verspricht Seymour Krelborn (gespielt von Stefan Thalmeier) Erfolg und Glück, doch bringt nichts als Unheil.
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Die Pflanze „Audrey 2“ (verkörpert durch Lukas Gahabka rechts) verspricht Seymour Krelborn (gespielt von Stefan Thalmeier) Erfolg und Glück, doch bringt nichts als Unheil.
  • Anna Heise
    VonAnna Heise
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Passend zu Halloween findet am Sonntag (31. Oktober) die Premiere des Musicals „Little Shop of Horrors“ in der Aula des Ignaz-Günther Gymnasiums statt – aufgeführt von den Mitgliedern des neugegründeten Theatervereins „Premierenfieber“.

Rosenheim Ein Blumenladen, der kurz vor der Schließung steht, zwei Männer, die in die gleiche Frau verliebt sind und eine Pflanze, die Blut braucht, um nicht zu verwelken: Das Stück „Der kleine Horrorladen“ gibt es bereits seit 1960. Erst als Film, später als Musical. Letzteres kommt jetzt nach Rosenheim. „Für uns war relativ schnell klar, dass wir dieses Stück aufführen wollen“, sagt Sophia Wollmann, die Teil des Regieteams ist.

Von Schülern und Studenten gegründet

Gemeinsam hat das Team sich bereits Monate vor dem Probenbeginn Gedanken gemacht, wie das Stück am besten auf der Bühne wirken könnte. Wollmann ist eine von den insgesamt acht Mitgliedern des Theatervereins „Premierenfieber“, den Schüler und Studenten mitten in der Corona-Krise gegründet haben.

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„Während der Pandemie hatten wir Lust auf Musicals und Theater und haben dann spontan beschlossen, einen Verein zu gründen“, sagt Wollmann. Was sich wie eine einfache Angelegenheit anhört, entpuppte sich als aufwendiges Unternehmen. Eine Satzung musste geschrieben, eine Vorstandschaft gewählt und ein Gründungsformular ausgefüllt werden.

Ein Paket mit Noten und Texten

Nach der erfolgreichen Gründung forderten die Mitglieder die Noten und das Aufführungsrecht an, um das Stück einzuspielen. „Nach einiger Zeit haben wir dann ein Paket mit allen Noten und Texten bekommen“, erinnert sich Wollmann.

Im Juni haben die Mitglieder auch mit den Proben begonnen. Erst online, später bei gemeinsamen, wöchentlichen Treffen.

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Am kommenden Sonntag ist es dann soweit: Der Verein „Premierenfieber“ zeigt sich zum ersten Mal der Öffentlichkeit. „Für die Premiere haben wir schon ziemlich viele Reservierungen. Es scheint voll zu werden“, sagt Wollmann.

Premiere am Sonntag, 31. Oktober

Beginn ist am Sonntag (31. Oktober) um 16 Uhr. Es folgen Auftritte am 5. November um 19.30 Uhr, am 7. November um 16 Uhr, am 13. November um 19.30 Uhr, am 14. November um 16 Uhr sowie am 20. November um 19.30 Uhr. Kartenreservierung per Mail unter info@premierenfieber.de.

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