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Rosenheimer Suchthilfetag zeigte neue Therapiewege auf

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Moderne Präventions- und Therapiekonzepte standen gestern im Mittelpunkt des vierten Rosenheimer Suchthilfetages im Kultur- und Kongresszentrum.

Auf Einladung von „neon“ – Prävention und Suchthilfe Rosenheim – sowie der ambulanten Hilfe „Anthojo“ diskutierten 500 Fachleute aus Oberbayern und Tirol sowie Salzburg unter anderem über die Problematik der neuen psychoaktiven Substanzen, die derzeit oft über das Internet als Kräutermischungen oder Badesalze angeboten werden und einen „legalen“ Drogenrausch versprechen. Außerdem ging es um neue Therapieansätze rund um die Themen Rauchen und Alkohol sowie um die Frage der Legalisierung von Cannabis. Auch die Thematik „Migration und Sucht“ stand auf dem Tagungsprogramm. Unser Foto zeigt (von links) bei der Begrüßung im Kuko Benjamin Grünbichler von „neon“, Landrat Wolfgang Berthaler, den Landtagsabgeordneten Otto Lederer, Rosenheims Dritte Bürgermeisterin Dr. Beate Burkl, die stellvertretende Bezirkstagspräsidentin Friederike Steinberger, Bezirksrat Sebastian Friesinger und Jochen Stöpel von „Anthojo“. Schlecker

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