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Rosenheimer SPD-Stadtratsfraktion unterstützt Petition zum Brenner-Nordzulauf

Die Bürgerinitiative „Brennerdialog Rosenheimer Land“ hat eine Bundestagspetition online gestellt.. Hier nimmt Andreas Scheuer (M, CSU), Verkehrsministern des Bundes an einer Pressekonferenz der Deutschen Bahn zu den Vorschlägen für die fünf möglichen Trassenverläufe des sogenannten Brenner-Nordzulauf teil. Im Hintergrund ist eine Karte mit den fünf möglichen Streckenverläufen rund um Rosenheim. dpa
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Die Bürgerinitiative „Brennerdialog Rosenheimer Land“ hat eine Bundestagspetition online gestellt.. Hier nimmt Andreas Scheuer (M, CSU), Verkehrsministern des Bundes an einer Pressekonferenz der Deutschen Bahn zu den Vorschlägen für die fünf möglichen Trassenverläufe des sogenannten Brenner-Nordzulauf teil. Im Hintergrund ist eine Karte mit den fünf möglichen Streckenverläufen rund um Rosenheim. dpa

Die Bürgerinitiative „Brennerdialog Rosenheimer Land“ hat eine Bundestagspetition online gestellt. Sie kann bis Dienstag, 17. Dezember, unterschrieben werden.

Rosenheim– Die Petition hat zum Inhalt, dass der Planungsumfang zum Brenner-Nordzulauf im Bundesverkehrswegeplan 2030 erweitert und die Projektbeschreibung entsprechend angepasste werden müsse. Es dürfe „nicht ausschließlich eine zusätzliche Neubautrasse als Zulaufstrecke zum Brenner-Nordzulauf geplant werden“, teilt dazu die SPD Rosenheim-Stadt mit, zusammen mit der SPD-Europaabgeordneten Maria Noichl. Gemeinsam unterstützen die Sozialdemokraten die Bundestagspetition der Bürgerinitiative. „In der Region fehle „ein gesamtheitliches Verkehrskonzept“, sagt Noichl. „Ohne Not weitere Trassen bauen zu wollen, zugleich aber keine flankierenden Maßnahmen für die Verlagerung des Güterverkehrs auf die Schienen einzuleiten“, sei falsch. Für den SPD-Fraktionsvorsitzenden im Stadtrat, Robert Metzger, ist klar: Das „konzeptlose Weiter so“ geht zu Lasten von Bürgern und Natur, und kostet zudem den Steuerzahler viel Geld. Die SPD-Stadträtin und Unterbezirksvorsitzende Elisabeth Jordan teilt ebenfalls mit, zunächst müsse der „volkswirtschaftliche Nutzen oder Schaden klar beziffert werden“. Erst dann könne konkret weiter geplant werden.

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