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Städtepartnerschaft ermöglicht Freude

Rosenheimer Senioren erholen sich in Lazise

Ein paar Tage abschalten kann die Reisegruppe am Gardasee.
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Ein paar Tage abschalten kann die Reisegruppe am Gardasee.

Sozial und gesundheitlich eingeschränkte Senioren waren kürzlich auf einem Trip in Lazise. Begleitet von ehrenamtlichen Krankenpflegerinnen gerieten ihre Sorgen für ein paar Tage in den Hintergrund.

Rosenheim – Die Städte Lazise und Rosenheim bieten seit Jahren regelmäßig kostenlose oder preisgünstige Erholungsaufenthalte für ältere und kranke Senioren der Stadt an. Organisiert durch Rosenheims Seniorenbeirat mit Unterstützung der Stadtverwaltung finanzieren die Stadt Rosenheim und die Kultur- und Sozialstiftung des einstmaligen Bürgermeisters Dr. Michael Stöcker mit dem Vorsitzenden Diethart Schinzel diesen vier- bis fünftägigen Ausflug in die Partnerstadt am Gardasee.

Dort werden die Reise mit einem vor Ort bleibenden Bus, Unterkunft, Verpflegung sowie Ausflüge von Stadt und Stiftung finanziert. Die Kosten für einen Besuch in der Therme trug die Stadt Lazise mit. Der Bürgermeister von Lazise Luca Sebastiano ließ es sich nicht nehmen, die Gruppe persönlich zu begrüßen.

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Begleitet wurden die Senioren von Krankenpflegerinnen und Helfern, welche ehrenamtlich für medizinische Betreuung, Behindertentransporte und musikalische Unterhaltung eintraten. Belohnt wurde deren Einsatz durch die strahlenden Augen der Senioren, für welche Schifffahrten auf dem Gardasee oder der Besuch eines Weingutes herausragende Erlebnisse in einem ansonsten beschwerlichen Dasein waren.

Dabei wurden auch neue Kontakte geknüpft, die Anlass zu weiteren gemeinsamen Unternehmungen geben. So trafen sich die Teilnehmer im Franz-Pelzl-Saal der AWO in der Woche danach, um bei einer Powerpoint-Präsentation die Erlebnisse neu aufleben zu lassen und sich nochmals bei den Betreuern zu bedanken.

Deren Dank galt dem Referatsleiter des Sozialamtes Martin Wollny, unter dessen Ägide die Veranstaltung seitens der Stadt Rosenheim stattfand. Dem Wunsch aller Teilnehmer nach einer Wiederholung dieser Aktion wollen das Sozialamt und die Vertreter des Seniorenbeirates nachkommen.

PW

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