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Rosenheimer Oberbürgermeister Andreas März besucht Mahnwache am Ichikawa-Platz

Rund 100 Teilnehmer kamen am Mittwoch zu einer Corona-Mahnwache am Ichikawa-Platz zusammen.
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Rund 100 Teilnehmer kamen am Mittwoch zu einer Corona-Mahnwache am Ichikawa-Platz zusammen.
  • Anna Heise
    VonAnna Heise
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Trotz Urlaubs hat Rosenheims Oberbürgermeister Andreas März die jüngste Corona-Mahnwache auf dem Ichikawa-Platz besucht. Er wollte sich ein eigenes Bild machen, nachdem es auf einer der jüngsten Veranstaltungen zu Auseinandersetzungen mit und Beschwerden über die Polizei gekommen war.

Rosenheim –  Rund 100 Teilnehmer haben am Mittwochabend an einer Corona-Mahnwache am Ichikawa-Platz in Rosenheim teilgenommen. Im Gegensatz zu der Veranstaltung am Mittwoch, 24. April, bei der es zu mehreren Zwischenfällen gekommen war, verlief die Kundgebung ruhig.

Nur einige wenige Teilnehmer hätten laut Polizei gegen die Regel verstoßen, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

Auch Oberbürgermeister Andreas März (CSU) hat der Mahnwache einen Besuch abgestattet. „Er wollte sich das Ganze anschauen, damit er mitreden kann“, heißt es aus den Reihen der Polizei. Wie berichtet, hatten den Oberbürgermeister nach der Eskalation in der vergangenen Woche zahlreiche Beschwerdeschreiben erreicht.

Lesen Sie auch: Polizeigewalt bei Mahnwache in Rosenheim? Präsidium geht Vorwurf eines Ehepaares nach

Um sich in dieser Woche selbst einen Überblick über das Geschehen zu verschaffen, habe er beschlossen, bei der Mahnwache vorbeizuschauen, sagte der Oberbürgermeister. Und das trotz Urlaubs. Er tauschte sich mit den Teilnehmern aus, hörte sich die Sorgen und Ängste an.

Im Einsatz waren neben Beamten der Polizeiinspektion Rosenheim auch Kräfte der Bereitschaftspolizei.

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