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Polizeipräsident Robert Kopp geht in Pension

Das Ende einer Ära - „Rosenheim-Kopp“ ab Ende September in Ruhestand

Robert Kopp
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Polizeipräsident Robert Kopp geht in den Ruhestand.

Der Rosenheimer Polizeipräsident Robert Kopp will ab Ende September in Ruhestand gehen.

Rosenheim - Der Rosenheimer Polizeipräsident Robert Kopp geht in den Ruhestand. Das bestätigte das Polizeipräsidium Oberbayern Süd am Donnerstag. Zuvor hatte die «Bild»-Zeitung darüber berichtet. Demnach soll der 61-Jährige familiäre Gründe angegeben haben. Er wolle Ende September in Pension gehen, um mehr Zeit mit seinen Eltern und Enkeln verbringen zu können. Außerdem hat sich der begeisterte Motorradfahrer laut «Bild» einen jungen Hund angeschafft.

Kopp leitet seit September 2015 das Polizeipräsidium Oberbayern Süd mit Sitz in Rosenheim. In Anspielung an die ZDF-Serie «Rosenheim-Cops» wird er auch «der echte Rosenheim-Kopp» genannt.

Seit seinem Start 1975 als Polizeipraktikant machte Kopp Karriere bei der Münchner Polizei. 2015 war er beim G7-Gipfel in Elmau stellvertretender Leiter des Planungsstabs und stellvertretender Einsatzleiter.

dpa

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