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Rosenheim investiert in besseren WLAN-Empfang und technische Ausstattung am Karolinen-Gymnasium

Für eine bessere Ausleuchtung der WLAN-Signale hat die Stadt Rosenheim das Budget für die Sanierung des Karolinen-Gymnasiums aufgestockt.
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Für eine bessere Ausleuchtung der WLAN-Signale hat die Stadt Rosenheim das Budget für die Sanierung des Karolinen-Gymnasiums aufgestockt.
  • Jens Kirschner
    VonJens Kirschner
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Um die Ausleuchtung der WLAN-Sender am Rosenheimer Karolinen-Gymnasium zu optimieren, will Rosenheim mehr Geld in die Hand nehmen. Dabei verspricht sich die Stadt auch Fördergelder vonseiten des Freistaats.

Rosenheim – Zur Verbesserung der WLAN-Verbindung am Rosenheimer Karolinen-Gymnasium will die Stadt 250.000 Euro mehr für die Sanierung der Schule investieren. Einen entsprechenden Beschluss fasste der Stadtrat einstimmig zu seiner jüngsten Sitzung.

Den Betrag schlägt die Stadt auf die Gesamtkosten zur Sanierung der Schule auf, dieser erhöht sich auf 53,85 Millionen Euro. Zu Buche schlagen soll die Mehrbelastung jedoch erst im kommenden Haushaltsjahr 2022.

Lesen Sie auch: „Schülerzentriertes Lernen“: Neubau des Karolinen-Gymnasiums in Rosenheim zum Jahr 2021/22 fertig

Notwendig sei der finanzielle Mehraufwand, um die Ausleuchtung der Klassenräume mit den Funksignalen simulieren zu können. Hierfür müssten nicht nur neue Sender und Verteiler installiert werden, auch die Planung für die Elektroverteilung müsse angepasst werden.

íPads statt Laptops

Die Entscheidung, die Schule mit drahtlosen Netzwerkzugängen auszustatten, stammt aus dem Jahr 2018. Damals wurde im Schul-, Kultur- und Sportausschuss das Förderprogramm „Digitalbudgets für das digitale Klassenzimmer“ des Bayerischen Kultusministeriums vorgestellt.

Aus diesem erwartet die Stadt einen Zuschuss von 200.000 Euro. Ursprünglich war für das Gymnasium der Kauf fest installierter Computer nebst Laptops vorgesehen. Inzwischen will die Stadt die Schule jedoch – mit Blick auf die Entwicklung der Technik – stattdessen mit iPads ausstatten.

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