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Niedriger Wasserstand

Das hat es mit der Bachabsenkung in Rosenheim auf sich

Der niedrige Wasserstand wie hier im Hammerbach vor ein paar Jahren ist geplant.
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Der niedrige Wasserstand wie hier im Hammerbach vor ein paar Jahren ist geplant.
  • Thomas Stöppler
    VonThomas Stöppler
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Zwei Wochen lang werden Rosenheims Kanäle und Bäche abgesenkt werden. Wasserknappheit ist aber kein Grund - stattdessen passiert das sogar immer wieder.

Rosenheim – Am Samstag wird in Rosenheims Bächen Ebbe herrschen. Das liegt freilich nicht an außergewöhnlichen Mondkonstellationen sondern an der Bachabkehr. Diese findet alle zwei Jahre statt, wie ein Sprecher der Stadt erklärte.

Dafür sollen an den Schleusen der E-Kraftwerken Oberwöhr sowie Kunstmühle I und II der Wasserfluss langsam gedrosselt werden und zwei Wochen später, am 1. Oktober, werden die Schleusen dann wieder langsam geöffnet, sodass die Gewässer wieder einen normalen Wasserpegel erreichen.

Flora und Fauna bleiben unbeschadet

Das passiere laut Stadtsprecher in der Regel alle zwei Jahre. Der Effekt für die Bürger sei lediglich, dass weniger Wasser in den Bächen sei. Ein gewisses Maß fließt allerdings weiterhin durch die Kanäle, damit Flora und Fauna unbeschadet durch die zwei Wochen kommen. Am 1.10 soll peu à peu wieder der Normalstand erreicht werden.

Ziel des Ganzen ist es, „Revisionsarbeiten an den Kraftwerksanlagen und Brücken vornehmen zu können.“ Aber auch Anliegende Privatpersonen und Firmen können so notwendige Instandsetzungsarbeiten vornehmen.

Für alle anderen Bürger freilich hat es außer dem traurigen Anblick von trockenen Bächen keine Folgen.

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