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Verleihung im Kuko Rosenheim

Besonderes Engagement: Zahlreiche Menschen aus der Region mit Verdienstmedaille ausgezeichnet

Georg Huber (rechts im Bild) zusammen mit Bayerns Innenminister Joachim Herrmann bei der Verleihung der Verdienstmedaillen in Rosenheim.
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Georg Huber (rechts) aus Schwindegg, bis 2020 auch Landrat des Landkreises Mühldorf am Inn, wurde vom Bayrischen Innenminister für sein Engagement als Bürgermeister der Gemeinde Schwindegg mit einer goldene Verdienstmedaille ausgezeichnet.
  • VonOlena Leneschmidt
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Rosenheim - Am vergangenen Samstag (22. April) hat Bayerns Innenminister Joachim Herrmann 24 verdienten Persönlichkeiten im Kultur- und Kongresszentrum Rosenheim das Bundesverdienstkreuz sowie Kommunale Verdienstmedaillen in Gold, Silber und Bronze verliehen.

Rosenheim - „Die Geehrten haben sich weit über das übliche Maß hinaus für ihre Mitmenschen und für das Gemeinwohl eingesetzt. Sie haben hohes, vorbildliches bürgerschaftliches Engagement gezeigt und wertvolle Arbeit zum Wohle ihrer Mitbürgerinnen und Mitbürger geleistet“, heißt es in einem offiziellen Schreiben des Bayerischen Staatsministerium des Inneren, für Sport und Kultur. Unter den Ausgezeichneten befinden sich auch sieben Bürger aus unserer Region.

Verleihung der Kommunalen Verdienstmedaillen in Rosenheim

Gerhard Forstmeier (rechts im Bild) zusammen mit Bayerns Innenminister Joachim Herrmann.
Georg Huber (rechts im Bild) zusammen mit Bayerns Innenminister Joachim Herrmann bei der Verleihung der Verdienstmedaillen in Rosenheim.
Richard Lechner (rechts im Bild) zusammen mit Bayerns Innenminister Joachim Herrmann
Anton Heindl zusammen mit Bayerns Innenminister Joachim Herrmann.
Verleihung der Kommunalen Verdienstmedaillen in Rosenheim

Kommunale Verdienstmedaille in Gold

  • Georg Huber (Schwindegg) - Herr Huber ist in seiner Gemeinde vor allem als erster Bürgermeister bekannt. Von 2002 bis 2020 war er außerdem Landrat des Landkreises Mühldorf am Inn. Während seiner langjährige Amtszeit als Bürgermeister von Schwindegg engagierte er sich unermüdlich für zahlreiche Gemeindeprojekte. Nicht zuletzt war sein soziales Engagement von Themen wie Umwelt- und Klimaschutz geprägt.

Kommunale Verdienstmedaille in Silber

  • Silvester Enzinger (Anger) - Als erster Bürgermeister der Gemeinde Anger hat Herr Enzinger bedeutende Leistungen für deren Entwicklung geleistet. Dank eines umfassenden Infrastruktur-Programms konnten unter seiner Leitung mehrere Projekte verwirklicht werden.
  • Gerhard Forstmeier (Unterreit) - Zu seiner Amtszeit als Bürgermeister hat Herr Forstmeier einen großen Beitrag für die Infrastruktur der Gemeinde geleistet. Jahrelang setzte er sich für den Ausbau einer leistungsfähigen Infrastruktur ein. Der Bau eines Kindergartens sowie eines neuen Feuerwehrhauses gehören unter anderem zu den Projekten, die dank seiner Initiative ins Leben gerufen wurden.
  • Anton Heindl (Rosenheim) - Herrn Heindl hat man vor allem die Wiederbelebung der Innenstadt Rosenheims und des kulturellen Lebens zu verdanken. Er unterstützte massgeblich die Rosenheimer Schüler und Jugendlichen, indem er deren Interessen beim Schüleraustausch der weiterführenden Schulen weltweit vertreten hat.
  • Richard Lechner (Bad Aibling) - Mit seiner sozialen Einstellung trug Herr Lechner unter anderem dazu bei, dass in der Stadt Bad Aibling zahlreiche Schulen, Kindergärten und Jugendeinrichtungen gebaut wurden. Eines seiner bekanntesten Projekte ist sicherlich der Bau der Bad Aiblinger Therme, die nicht nur bei Stadtbewohner, sondern auch bayernweit sehr beliebt ist.
  • Rudolf Schaupp (Markt Berchtesgaden) - Während seiner Amtszeit als Erster Bürgermeister konnten unzählige soziale Projekte realisiert werden. Zu den Verdiensten von Herrn Schaupp zählen der Neubau des Feuerwehrhauses und der Watzmann Therme sowie des Berchtesgadener Gymnasiums. Seine Unterstützung des Schülerforschungszentrums Berchtesgadener Land, das mit der Technischen Universität München zusammenarbeitet, war für die Weiterentwicklung dieser Initiative von entscheidender Bedeutung.
  • Hans Thiel (Tuntenhausen) - 42 Jahre lang vertrat Herr Thiel mit bemerkenswerten persönlichem Einsatz die Interessen der kommunalen Selbstverwaltung. Dank seines Engagement als Mitglied des Bauausschusses konnte das Ortsbild der Gemeinde erhalten bleiben. Unter seiner Leitung wurde die Errichtung eines Spielplatzes sowie die dafür benötigte Spielgeräte organisiert.

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