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Zur Adventszeit

Roseneimer Bürgerstiftung spendiert süße und spannende Überraschungen für Heimbewohner

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Freuen sich über die Aktion: Mitglieder der Rosenheimer Bürgerstiftung, Heimmitarbeiter und - Bewohner

Eine süße Überraschung zur Adventszeit: Die Rosenheimer Bürgerstiftung hat Adventskalender an Alten- und Pflegeheime der Stadt gespendet. Darunter auch den Kalender des Rosenheimer Lions-Clubs, hinter dessen Türchen statt Schokolade die Chance auf schöne Gewinne stecken.

Rosenheim – Hinter der Idee der Stiftung steht unter anderem der Gedanke, dass die Mitarbeiter an jedem Tag etwas Süßes an die Heimbewohner verteilen können.

Und das kommt an. Im Rosenheimer Altenheim St. Martin steht ein Lions-Kalender auf jedem Stockwerk.

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Gemeinsam mit den Bewohnern öffnen deren Alltagsbegleiter jeden Tag ein Türchen des Adventskalenders. Und viele sind schon sehr gespannt, welche Überraschung sie hinter den Fenstern erwartet.

Auch im Haus Rosenholz freuen sich dessen Bewohner jeden Tag der Adventszeit darauf, gemeinsam mit ihren Betreuern die Türchen zu öffnen. Dies seien für die Bewohner unterhaltsame Stunden, heißt es aus der Einrichtung.

Herz für alle Rosenheimer

„Wir erleben die Bürgerstiftung Rosenheim als eine Institution, die für alle Menschen, die in Rosenheim zu Hause sind, ein Herz haben“, freut sich Stefanie Herzog-Bosbach vom Jugendsozialwerk Rosenheim über die Aktion. Gerade während der derzeit unruhigen Situation sei es schön, dass die Bewohner der Alten- und Pflegeheime, aber auch jene in den Einrichtungen der Eingliederungshilfe mit den Adventskalendern eine schöne Abwechslung bekämen, die den Alltag etwas auflockere.

97 MItglieder

Seit mehr als zehn Jahren setzen sich Mitglieder der Bürgerstiftung Rosenheim für die Gemeinschaft ein. Aktuell kümmern sich 97 Mitglieder um Projekte aus verschiedenen Bereichen. Anton Heindl, Stiftungsrat und einstiger Zweiter Bürgermeister der Stadt Rosenheim, ist seit neun Jahren Organisator der Adventskalenderaktion.

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Neben dem Adventskalender hat die Bürgerstiftung in den vergangenen zehn Jahren auch andere Projekte auf den Weg gebracht. Darunter das Projekt „Jedes Kind in Rosenheim soll schwimmen lernen!“, bei dem Grundschulkinder gezeigt wird, sich sicher im Wasser zu bewegen.

Auch andere Projekte

Seit Kurzem läuft das Vorhaben „Alte Druckerei“ in den Räumen der früheren Firma „Kirmayr & Kalteis“. Organisator Christian Hlatky möchte hier einen Raum für Kunst- und Kulturschaffende sowie soziale Projekte schaffen. Das Ganze in einem Co-Working-Raum mit sechs Arbeitsplätzen, einem Besprechungsraum und einem großen Projektsaal für Veranstaltungen.

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Zahlreiche ehrenamtliche und hauptamtliche Kooperationsbeteiligte sind hier mittlerweile aktiv und nutzen diese innerstädtischen Gemeinschaftsräume. Darunter: der Kinderschutzbund Rosenheim, das Junge Theater Rosenheim, das Projekt „Open Dance Floor“, ein interkultureller Malkurs, aber auch die Technische Hochschule Rosenheim.

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