Skiclub Aising-Pang veranstaltete zum siebten Mal den Freizeitlauf

Rekordbeteiligung beim Burgfeldlauf

Auf die Plätze, fertig, los: die Kinder beim Start.  Foto : Staiger
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Auf die Plätze, fertig, los: die Kinder beim Start. Foto : Staiger

Rosenheim - Bei idealem "Laufwetter" nahmen gestern 440 Sportler am siebten Burgfeldlauf teil, der vom Skiclub Aising-Pang veranstaltet wurde. Der Freizeitlauf hat als eine der größten regionalen Laufveranstaltungen bereits einen festen Platz im Rosenheimer Laufkalender.

Schon am frühen Sonntagmorgen herrschte reges Treiben auf dem Startplatz am Volksschulgelände in Aising. Dank der zahlreichen ehrenamtlichen Helfer und Mitglieder des ausrichtenden Vereins konnten wieder verschiedene Streckenvarianten für alle Alters- und Leistungsgruppen angeboten werden.

Vereinsvorstand Andreas Lakowski begrüßte die Teilnehmer und freute sich über die zahlreiche Beteiligung vor allem über die vielen Kinder. Damit jeder optimal vorbereitet seinen Lauf starten konnte, boten Mitarbeiter der AOK ein professionelles Aufwärmprogramm an. Für die jüngsten Teilnehmer wurde eine 1,7-Kilometer-Runde abgesteckt. 130 hochmotivierte Kinder, betreut und begleitet von jugendlichen Rennläufern der nordischen Abteilung des Skiclubs, wurden als Erste ins Rennen geschickt. Im Ziel angekommen, wurden alle, unabhängig von ihrer Laufzeit, mit einer Medaille prämiert.

Gleich anschließend wurde der Start für 60 Nordic Walker freigegeben, die einen Fünf-Kilometer-Rundkurs je nach Tagesform ein- oder zweimal durchlaufen konnten.

Auch die 250 Läufer, die zuletzt auf ihre Strecke geschickt wurden, konnten entweder fünf oder zehn Kilometer laufen. Die landschaftlich schöne Strecke führte wie gewohnt über die Aisinger und Panger Felder, war ausgeschildert und durch zahlreiche Streckenposten gesichert. Auch viele Anwohner versammelten sich an den Wegen, um die Sportler anzufeuern. So konnten alle Teilnehmer zufrieden ihre Laufrunden beenden.

Um die Veranstaltung nicht nur für Profiläufer, sondern auch für Freizeitsportler attraktiv zu machen, wurde auf eine offizielle Zeitnahme verzichtet. Nicht das Tempo spielte eine Rolle, sondern die Freude an der Bewegung.

Im Ziel erwartete alle Sportler und Zuschauer ein reichhaltiges Angebot an Speisen und Getränken und so blieb man nach dem Lauf noch gerne in geselliger Runde zusammen. Die Kinder konnten sich in der Zwischenzeit an den vielen bereitgestellten Spielgeräten austoben. Zum Schluss wurden unter den Teilnehmern Sachpreise verlost. Der Sonderpreis für das größte Team ging an den SV-DJK Kolbermoor mit 31 Startern. re

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