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ANGEBOT DER STATION BEI RAUBLING BLEIBT

Raubling: Corona-Schnelltests am Inntaler Autohof sind weiter möglich

Ein Berufskraftfahrer scannt den erforderlichen Strichcode auf sein Handy, rechts im Bild Nike Stranzky.
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Ein Berufskraftfahrer scannt den erforderlichen Strichcode auf sein Handy, rechts im Bild Nike Stranzky.
  • VonFranz Ruprecht
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Wegen der starken Nachfrage hat die Regierung von Oberbayern jetzt den Betrieb der Corona-Schnellteststation am Inntaler Autohof in Raubling an der A 93, Ausfahrt Reischenhart, verlängert.

Raubling – Die Station war zum 1. März eingerichtet worden, um die Test-Engpässe für Lkw-Fahrpersonal Richtung Italien abzubauen. Nach zweimaliger befristeter Verlängerung des Angebots soll es nun nach derzeitigem Stand vorerst bis Samstag, 20. März, vor Ort bleiben.

Gemeinsame Initiative

Die Einrichtung war eine gemeinsame Initiative von Unternehmerseite sowie der Landesverbände der Bayerischen Spediteure (LBS) und der Bayerischen Transport- und Logistikunternehmen (LBT) vorangegangen. Der Inntaler Autohof stellte geeignete Räumlichkeiten zur Verfügung und sicherte Parkmöglichkeiten für 100 bis 130 Lkw zu.

Sebastian Lechner, Geschäftsführer des LBT, und Sabine Lehmann, Geschäftsführerin des LBS, freuen sich über die Nachfrage: „Die direkte und sachgerechte Abstimmung mit den zuständigen Behörden hat wesentlich dazu beigetragen, dass durch eine Initiative der betroffenen Branchen eine zeitnahe Lösung gefunden und bereitgestellt werden konnte.“

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Das kostenlose Angebot in Raubling steht nicht nur dem Lkw-Fahrpersonal – unabhängig von Nationalität und Unternehmenssitz – zur Verfügung. Die Station kann auch von Pendlern und weiteren Mitbürgern genutzt werden, die einen Corona-Test benötigen. An Werktagen hat die Station von 5 bis 21 Uhr geöffnet, samstags von 5 bis 13 Uhr.

In der Corona Schnellteststation am Inntaler Autohof Raubling-Reischenhart in den Hallen der Spedition Dettendorfer sind seit der Installation und bis einschließlich 10. März rund 600 Probanden getestet worden.

Auch Privatpersonen vor Ort

Laut Nike Stranzky, Regional Manager von Oberbayern der 21dx GmbH (einer der größten Betreiber von Corona Teststationen in Deutschland), waren es nicht nur Berufskraftfahrer, sondern auch Privatpersonen aus der Region.

„Über den Strichcode (in der Zeitung veröffentlicht) kann sich der Proband im Vorfeld registrieren, kommt hierher, kann seine zugeteilte ID vorlegen, hat dadurch keine Wartezeit mehr und kann direkt zum Testen durchstarten“, so Stranzky.

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