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Pläne verschoben

Öffnung des Rosenheimer Freibads: Mitarbeiter stehen in den Startlöchern

Trotz anderslautender Wünsche: das Rosenheimer Freibad muss vorerst weiter geschlossen bleiben.
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Trotz anderslautender Wünsche: das Rosenheimer Freibad muss vorerst weiter geschlossen bleiben.
  • Jens Kirschner
    vonJens Kirschner
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Das Rosenheimer Freibad steht in den Startlöchern und könnte öffnen, wenn die Pandemie nicht wäre. Mit einer Vorlaufzeit von drei bis fünf Tagen rechnen die Stadtwerke, bis sie den Betrieb aufnehmen könnten – wenn das Pandemiegeschehen in Rosenheim endlich abflacht.

Rosenheim – Die Becken seien vorbereitet, wie der Geschäftsführer der Rosenheimer Stadtwerke, Dr. Götz Brühl, zur jüngsten Sitzung des Gremiums mitteilte. Um das Wasser in den Bassins aufzuheizen, brauche es eine Vorlaufzeit von etwa drei bis fünf Tagen.

Warmes Wasser aus den Außenduschen

Im Blick auf die Umkleiden seien die Stadtwerke mit dem Gesundheitsamt im Gespräch. „Denn wenn es so kalt ist, ist es natürlich nicht so schön, sich draußen umziehen zu müssen“, meinte Brühl. Die Duschen im Außenbereich hingegen spendeten allesamt warmes Wasser.

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Auf die Tagesordnung des Ausschusses kam das Thema, nachdem die Grünen beantragt hatten, das Freibad in dieser Saison früher zu öffnen. „Der Rosenheimer Bevölkerung soll damit ein attraktives, den Anforderungen der Pandemie entsprechendes Freizeitangebot erstellt werden“, ist in der Vorlage nachzulesen.

Stadtwerke konzentrieren sich auf Freibadbetrieb

Dabei schwebte den Grünen unter anderem vor, das Personal des Hallenbades im Freibad zum Einsatz zu bringen. Denn, dass Rosenheims Stadtwerke das Klepperbad in absehbarer Zeit öffnen können, damit rechnet deren Geschäftsführer, Dr. Götz Brühl, nicht. Deswegen konzentrierten sich die Stadtwerke derzeit ohnehin darauf, den Betrieb des Freibades möglichst bald wieder aufzunehmen.

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Und auch wenn die Grünen mit ihrem Eintrag bei ihm offene Türen eingerannt hätten, wie Brühl im Ausschuss sagte: Wann man realistischerweise mit einer Wiedereröffnung der Anlage rechnen kann, könne er nicht mit Bestimmtheit sagen. Erst wenn tatsächlich absehbar sei, welche Einrichtungen nach möglichen Lockerungen wieder geöffnet werden könnten, beginne man mit der endgültigen Abstimmung über die diesjährige Inbetriebnahme des Freibades.

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