ÖDP-Stadtrat Horst Halser fordert mehr Umkleidekabinen für das Rosenheimer Freibad

Rosenheim – Das Rosenheimer Freibad soll mehr Umkleidekabinen bekommen.

Das jedenfalls wünscht sich ÖDP-Stadtrat Horst Halser. In einem Antrag an Oberbürgermeister Andreas März (CSU) fordert er die Aufstellung weiterer Umkleidekabinen. So würden die coronabedingten Einschränkungen bei der Benutzung der Duschräume und Umkleiden voraussichtlich auch noch in der neuen Badesaison Gültigkeit haben, heißt es. Um das Badevergnügen der Besucher zu garantieren, bedarf es laut Halser, „Alternativmöglichkeiten zum Wechseln der Badekleidung“. Im Moment gebe es lediglich zwei Holz-Umkleidekabinen. Diese seien zu wenig „um den Bedarf der Gäste zu sichern“. Des Weiteren beantragt Halser, im Hallenbad wieder Schwimmunterricht für Nichtschwimmer zuzulassen. „Der Anteil der Kinder, die nicht schwimmen können, nimmt erschreckend zu“, sagt Halser. Um tödliche Badeunfälle zu verhindern oder zu minimieren sei es „dringend erforderlich den Kindern Schwimmunterricht zu ermöglichen“. Laut Halser hätten die Schwimmlehrer bereits ein Sicherheitskonzept erarbeitet, das auch den derzeitigen Vorgaben zur Corona-Bekämpfung gerecht wird.

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