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40 Prozent haben eine Eins vor dem Komma

Mit Top-Noten in neue Abenteuer – Rosenheimer Karolinen-Gymnasium verabschiedet Absolventen

Traumnoten: (von links) Schulleiterin Sigrid Rechenauer mit den besten Abiturienten Florian Quander, Lucy Butenandt, Lucia Wichmann, Katharina Reischl und Samuel König.
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Traumnoten: (von links) Schulleiterin Sigrid Rechenauer mit den besten Abiturienten Florian Quander, Lucy Butenandt, Lucia Wichmann, Katharina Reischl und Samuel König.

„Abitur macht man nur einmal – und es hält ein Leben lang!“ Mit diesen Worten verwies die Schulleiterin des Karolinen-Gymnasiums, Sigrid Rechenauer, auf die Besonderheit des Augenblicks: 109 Abiturienten freuten sich jetzt bei der Verleihung gemeinsam mit ihren Eltern über ihre Reifezeugnisse.

Rosenheim – Doch nicht nur dieser Augenblick war ein ganz besonderer. „Der Jahrgang, der das Karolinen-Gymnasium 2022 verlässt, zeichnet sich durch viele positive Eigenschaften aus, ganz besonders aber durch seine Leistung“, wie Sigrid Rechenauer betonte. 40 Prozent der Abiturienten schließen ihre Schullaufbahn mit einer Eins vor dem Komma ab.

Der Jahrgangsbeste, Florian Quander, erreichte die Traumnote von 1,0 – rein rechnerisch erzielte er aber sogar den fabelhaften Gesamtschnitt von 0,71, was dem besten Abitur am Karolinen-Gymnasium seit der Einführung des G 8 entspricht. Florian Quander erhielt aufgrund seiner außerordentlichen Leistungen hochdotierte Preise, gestiftet sowohl von der Dr. Maria-Miehle-Stiftung (bester Gesamtschnitt und bestes Deutschabitur) als auch der Dax-Stiftung der Firma Kathrein.

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Des Weiteren konnten sich Lucia Wichmann und Lucy Butenandt mit einem Abiturschnitt von jeweils 1,0 über Preise der Dr. Maria-Miehle-Stiftung und der Dax-Stiftung freuen. Auszeichnungen der Miehle-Stiftung für herausragende Leistungen im Fach Deutsch wurden zudem Samuel König (zweiter Platz) und Katharina Reischl (dritter Platz) verliehen. Jakob Schöner wurde mit dem Preis der Firma Adphos die besten Leistungen im Fach Physik ausgezeichnet.

Musikalische Einlagen

Umrahmt von musikalischen Einlagen des Blechbläserensembles und des Chors, waren die zentralen Themen, die die Feier prägten, Aufbruch, aber auch Rückschau. In ihrer Rede verabschiedete sich Petra Quander von der Schulgemeinschaft, für die sie sich über viele Jahre als Elternbeirätin engagiert hat, und nahm gleichzeitig auf den neuen Lebensabschnitt Bezug, der nun nicht nur vor ihrem Sohn, sondern vor allen Abiturient liegt.

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Der im Namen der Schüler von Hanna Baumann und Florian Quander präsentierte Rückblick auf die Jahre am Gymnasium griff augenzwinkernd und launig die Skurrilitäten, die oft nicht zuletzt Corona geschuldet waren, und Highlights der Schulzeit auf. Abschließend stellten sie fest, dass sie und ihre Mitschüler sich zwar auf die bevorstehenden Abenteuer freuen, doch die Gemeinschaft am Karo sicherlich auch vermissen werden.

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Auch Schulleiterin Rechenauer bezog sich in ihrer Rede auf die Vergangenheit, genauer gesagt das Jahr 2014, in dem für die meisten der heutigen Abiturient ihre Zeit am Karo begann. Sie betonte, dass es ihrer Schule stets ein Anliegen war und ist, neben der Vermittlung von Wissen den Schüler auch die Corporate Identity des Karo nahezubringen, nämlich Kompetenz, eine Atmosphäre geprägt von Gemeinschaft, Respekt und Offenheit. Mit diesem Rüstzeug und den Abiturzeugnissen in der Hand sieht Rechenauer ihre Schützlinge für eine erfolgreiche Zukunft bestens gewappnet.re

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