VIRTUELLE SITZUNG

Rosenheimer Wohlfahrtsverbände: Marianne Guggenbichler übergibt Federführung an Klaus Voss

Anton Reiser (Arbeiterwohlfahrt), Erwin Lehmann (Caritas-Verband), Stefan Müller (Bayerisches Rotes Kreuz), Klaus Voss (Diakonie Rosenheim) und Marianne Guggenbichler (Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband) (von links) nahmen an der virtuellen Sitzung zur Stabsübergabe teil.
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Anton Reiser (Arbeiterwohlfahrt), Erwin Lehmann (Caritas-Verband), Stefan Müller (Bayerisches Rotes Kreuz), Klaus Voss (Diakonie Rosenheim) und Marianne Guggenbichler (Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband) (von links) nahmen an der virtuellen Sitzung zur Stabsübergabe teil.

Jedes Kalenderjahr wechselt die Federführung der Arbeitsgemeinschaft der Wohlfahrtsverbände in dem der Caritasverband, das Rote Kreuz, die Arbeiterwohlfahrt, der Paritätische Verband und die Diakonie Rosenheim konstruktiv gesellschaftliche Lösungsstrategien suchen.

Rosenheim – „Verbünde wie dieser werden in diesen dynamischen Zeiten immer wichtiger“, referierte in der virtuellen Sitzung Marianne Guggenbichler (Paritätischer Verband) und übergab die Federführung an Klaus Voss (Diakonie Rosenheim), der sich nochmals in aller Form für die engagierte und kollegiale Zusammenarbeit innerhalb des Verbundes bedankte.

„Die sich ständig verändernden gesellschaftlichen Kontexte, erfordern eine schnelle unbürokratische Zusammenarbeit zwischen den Wohlfahrtsverbänden“, so Voss im Verlauf des Online-Meetings.

Wohlfahrtsverbände wollen auch 2021 eng zusammenarbeiten

Das Gremium arbeitete im Vorjahr sehr intensiv zusammen, um die vielen gemeinsamen Aufgaben bei der Bewältigung sozialer Themen in der Corona-Pandemie abzustimmen. 2021 wird sich die Arbeitsgemeinschaft thematisch schwerpunktmäßig der Wohnungsnotfallhilfe, den Unterstützungsangeboten für Senioren, den Folgen der Pandemie für die Adressaten, der Digitalisierung in der sozialen Arbeit und dem wichtigen Ehrenamt oder bürgerschaftlichem Engagement widmen.

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Klaus Voss freut sich auf neue Herausforderungen

Abschließend dankte Voss allen Beteiligten für das hohe Engagement und freute sich auf die kommende Zusammenarbeit und auch auf die Herausforderungen.

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