Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Was mich freut, was mich ärgert

Lob für Stadtwerke: Ingeborg Dworaczek aus Oberwöhr freut sich über zusätzlichen Container

Freude über den zusätzlichen Grüngutcontainer: Ingeborg Dworaczek aus Oberwöhr lobt die Rosenheimer Stadtwerke für die schnelle Reaktion und bedankt sich im Namen ihres Stadtteils.
+
Freude über den zusätzlichen Grüngutcontainer: Ingeborg Dworaczek aus Oberwöhr lobt die Rosenheimer Stadtwerke für die schnelle Reaktion und bedankt sich im Namen ihres Stadtteils.
  • Anna Heise
    VonAnna Heise
    schließen

Das mit dem Lob ist so eine Sache. Statt wohltuenden Worten hagelt es oft Kritik. Eine Frau aus Oberwöhr will das jetzt ändern und bedankt sich im Namen ihres Stadtteils bei den Stadtwerken für den neuen Grüngutcontainer.

Rosenheim – Ingeborg Dworaczek kann es kaum glauben. Erst vor wenigen Tagen erkundigte sie sich bei den Rosenheimer Stadtwerken, ob es möglich sei, an der Wertstoffinsel am Turnerweg einen dritten Grüngutcontainer aufzustellen. „Zwei Container sind für unser Stadtteil einfach zu wenig“, sagt sie.

Auch Endorfer au nutzt Container

So würden nicht nur die die Oberwöhrer das Angebot nutzen, sondern auch die Bewohner der Endorfer Au. Ein Mitarbeiter hatte ihr daraufhin versprochen, sich die Situation vor Ort anzuschauen. Nur wenige Tage später stand laut Ingeborg Dworaczek der zusätzliche Container plötzlich an der Wertstoffinsel. „Ich finde es einfach super, wie schnell reagiert wurde. Die Oberwöhrer sind sehr dankbar dafür“, sagt sie.

Mehr Kritik, als Lob

Über so viel Lob freuen sich auch die Mitarbeiter der Stadtwerke, die mit den Wertstoffinseln beschäftigt sind. „Wir haben die Erfahrung gemacht, dass schneller ausgesprochen oder geschrieben wird, wenn einem etwas nicht gefällt, als wenn etwas gut gefällt“, teilt Pressesprecherin Ulrike Willenbrink auf Nachfrage mit.

Fläche muss groß genug sein

Prinzipiell sei es so, dass, sofern die Fläche der Wertstoffinsel groß genug ist, das vorhandene Behältervolumen an die Bedürfnisse der Anwohner vor Ort durch zusätzliche Container angepasst werden könne.

Lesen Sie auch : Papiercontainer in Rosenheim sollen sich in Zukunft selbst melden, wenn sie voll sind

„Die diesbezüglichen Anfragen richten die Anwohner in der Regeln direkt an das für die jeweilige Abfallart zuständige Entsorgungsunternehmen“, sagt Ulrike Willenbrink.

Finale Entscheidung beim Umwelt- und Grünflächenamt

Die finale Entscheidung, ob zusätzliche Container aufgestellt werden können, erfolge durch das Umwelt- und Gründflächenamt der Stadt. Am Turnerweg in Oberwöhr jedenfalls hat das geklappt. Zur Freude von Ingeborg Dworaczek.

Mehr zum Thema

Kommentare