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"Kunst und Krempel" stößt auf reges Interesse

Drei Tage lang ist das Ballhaus der Treffpunkt für Antiquitätenfreunde.

Dort wird seit gestern eine Folge der BR-Fernsehreihe "Kunst und Krempel" aufgezeichnet, bei der Experten "Familienschätze" von 400 bereits ausgewählten Bewerbern genau unter die Lupe nehmen und beurteilen. Unscheinbares kann sich als Kostbarkeit entpuppen, das Prunkvolle als billige Nachahmung. Doch mehr als um den materiellen Wert geht es oft um die Geschichten, die hinter den Raritäten stecken. Um sie herauszufinden, werden auch große Mühen nicht gescheut. Der Ingoldstädter Theodor Ritter kam gestern beispielsweise mit seinem fast zwei Meter hohen Kruzifix nach Rosenheim. Beurteilt wurden aber auch Musikinstrumente. Darunter fanden sich ebenfalls einige ganz außergewöhnliche Kostbarkeiten. Foto Schlecker

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