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AM 21. AUGUST UM 18 UHR

Kundgebung am Rosenheimer Ludwigsplatz für Luftbrücke aus Afghanistan

„Luftbrücke jetzt“ steht auf dem Plakat einer Teilnehmerin an der Kundgebung „Humanitäre Luftbrücke jetzt - Afghanistans Bevölkerung nicht im Stich lassen“. +++ dpa-Bildfunk +++
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„Luftbrücke jetzt“ steht auf dem Plakat einer Teilnehmerin an der Kundgebung „Humanitäre Luftbrücke jetzt - Afghanistans Bevölkerung nicht im Stich lassen“. +++ dpa-Bildfunk +++
  • Anna Heise
    VonAnna Heise
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Nach der Machtübernahme der Taliban in Afghanistan sind Menschen in Gefahr. Bei einer Kundgebung am 21. August in Rosenheim soll auf deren Schicksal aufmerksam gemacht werden. Gefordert werden soll unter anderem eine Luftbrücke in die afghanische Hauptstadt Kabul.

Rosenheim – Nach Kundgebungen in Potsdam, Bielefeld und Aachen, wollen jetzt auch die Rosenheimer für eine schnelle Aufnahme von Menschen aus Afghanistan demonstrieren. Am Samstag, 21. August, findet deshalb unter dem Motto „Trauer um Afghanistan“ eine Kundgebung statt, bei der sich die Teilnehmer für eine schnelle und unbürokratische Ausreise bedrohter Menschen in Afghanistan einsetzen wollen.

Lesen Sie auch: Rameen Khalili ist von Afghanistan nach Rosenheim geflüchtet, jetzt bangt er um seine Familie

Organisiert wird der Protest von der Grünen Jugend und den Linken. Beginn ist um 18 Uhr am Ludwigsplatz. „Der Versammlungsleiter rechnet mit 50 bis 100 Teilnehmern“, heißt es aus dem Rathaus. Es gelten die üblichen Auflagen für Kundgebungen.

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