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Von Bamberg nach Rosenheim

Künstler Cleff III. möchte ein Siegfried-Porträt für das Rosenheimer Rathaus malen

Bei der Ausstellung: Cleff III. überreicht einen Kunstdruck von Papst Benedikt XVI. an Schwester Dolore.
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Bei der Ausstellung: Cleff III. überreicht einen Kunstdruck von Papst Benedikt XVI. an Schwester Dolore.
  • Anna Heise
    VonAnna Heise
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An der Ausstellung „Siegfried & Roy in memoriam“ hat auch der Bamberger Künstler Cleff III. teilgenommen. Die Zeit in Rosenheim hat er nicht nur genutzt, um sich die Veranstaltung anzuschauen, sondern auch, um mit Schwester Dolore und Oberbürgermeister Andreas März zusprechen.

Rosenheim/Bamberg – Cleff III. erinnert sich gerne an den Moment, als er Siegfried und Roy persönlich kennengelernt hat. In Las Vegas sei das gewesen, erzählt er, als er, wie berichtet, eines seiner Kunstwerke an den Magier überreichte. Auf diesem war der Nibelungen-Held Siegfried abgebildet, den er für eine Ausstellung zu den Richard-Wagner-Festspielen auf dem Grünen Hügel in Bayreuth gemalt hatte.

Über Umwege nach Las Vegas

Über Umwege habe Siegfried in Las Vegas von dem Bild erfahren. Seine Produktionsfirma habe Cleff III. anschließend kontaktiert. „Das Team wollte es Siegfried zum Geburtstag schenken. Das hat mich gefreut“, erinnert sich der Künstler. Von der Übergabe selbst gibt es ein Foto, das in den vergangenen Wochen im Ballhaus zu sehen war.

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Hier hat Cleff III. auch Schwester Dolore – Siegfrieds Schwester – zum ersten Mal getroffen. „Ich habe ihr unter anderem einen Kunstdruck meines Gemäldes von Papst Benedikt XVI. mitgebracht“, sagt er. Sie hätten über Siegfried geredet und persönliche Anekdoten ausgetauscht. „Auch wenn es ein trauriger Anlass gewesen ist, habe ich mich doch gefreut, Schwester Dolore persönlich kennenzulernen“, sagt Cleff III.

„Eine besondere Freude“

Und auch Schwester Dolore scheint das Treffen gefallen zu haben. Das jedenfalls geht aus einem Brief hervor, den sie dem Künstler einige Tage nach dem Treffen geschrieben hat. „Sie persönlich zu kennen, war für mich eine besondere Freude“, heißt es und weiter: „Ich kann mich noch gut erinnern, wie ich damals in Las Vegas, vor vielen Jahren in Siegfrieds Haus, das außergewöhnliche Bild bewundert hatte.“

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Worte, die dem Bamberger Künstler auch Tage später noch ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Und weil er die Familie Fischbacher so schätzt, hat er auch das Gespräch mit Oberbürgermeister Andreas März gesucht. „Ich habe ihm vorgeschlagen, ein von mir gemaltes Porträt von Siegfried im Rathaus aufzuhängen“, sagt er. Ob es dazu jedoch kommt, bleibt abzuwarten. Cleff III. jedenfalls wäre bereit.

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