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Antrag an Oberbürgermeister März

Kostenlos ins Rosenheimer Freibad: SPD fordert Gratis-Eintritt für unter 14-Jährige

Das Rosenheimer Freibad soll für Kinder kostenlos werden. Das fordern SPD und „Die Partei“.
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Das Rosenheimer Freibad soll für Kinder kostenlos werden. Das fordern SPD und „Die Partei“.
  • Anna Heise
    VonAnna Heise
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Besuche im Freibad könnten bei einer stabilen Sieben-Tages-Inzidenz unter 100 bald schon wieder möglich sein. Aus diesem Grund fordern SPD und „Die Partei“, die Stadtwerke Rosenheim auf zu prüfen, inwiefern in den Sommermonaten 2021 ein kostenloser Freibad-Besuch für Kinder unter 14 Jahren finanzierbar wäre.

Rosenheim – „Die Kinder gehören zu den Verlierern des langen Corona-Lockdowns und haben in den vergangenen Monaten viel Freizeitqualität eingebüßt“, sagt Abuzar Erdogan, SPD-Fraktionsvorsitzender. Viele Sportvereine hätten schließen müssen, durch das Homeschooling sei viel Anschluss verloren gegangen. Und auch bei den Corona-Impfungen würden die Kinder „ganz hinten in der Warteschlange stehen“.

Zeigen, das Solidarität sich auszahlt

„Deswegen ist es nun an der Zeit, ihnen von Seiten der Stadtgesellschaft etwas zurückzugeben und ihnen zu zeigen, dass sich Solidarität auszahlt, heißt es in dem Antrag. Die Aktion würde außerdem einen wertvollen Beitrag dazu leisten, dass Kinder besser schwimmen lernen.

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So hatte eine Studie der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft aus dem Jahr 2017 bekannt gegeben, dass deutschlandweit 59 Prozent der Mädchen und Jungen keine sicheren Schwimmer sind, wenn sie die Grundschule verlassen. „Es ist also gut und sinnvoll, wenn Kinder unter Aufsicht mehr Sicherheit im Wasser gewinnen“, ist sich Erdogan sicher.

München als Vorbild

Als Beispiel für den Vorschlag könnte München dienen. Der dortige Stadtrat hat nun zum zweiten Mal einen kostenfreien Eintritt für Kinder bis zwölf Jahren in den Freibädern der Landeshauptstadt beschlossen.

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Schon 2019 hatte der Stadtrat entschieden Kinder und Jugendlichen einen freien Eintritt in die Freibäder zu gewähren. Damals profitierten, laut SPD-Antrag, alle Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren.

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