Von klassisch bis modern

Das Akkordeon-Quartett "Biber-Band". Foto re
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Das Akkordeon-Quartett "Biber-Band". Foto re

Rosenheim - Großen Anklang fand das Sommerkonzert der Musikschule Rosenheim im Hans-Fischer-Saal des Künstlerhofs. Die erste Programmhälfte war von klassischer und barocker Musik geprägt. Julia Pachaly (Querflöte, Klasse Andreas Schmidt) und Lena Depta (Gitarre, Klasse Gottfried Hartl) eröffneten den Reigen mit einem Rondo von Mauro Giuliani. Sophia Hörberg (Oboe, Klasse Gabi Roßberger) musizierte ein Lagro cantabile von Loeillet de Gant und wurde dabei von ihrem Vater am Klavier begleitet.

Dass Orgelmusik sich besonders gut auf das Akkordeon übertragen lässt, zeigte Vincent Steffan aus der Klasse von Marcella Gruf. Steffi Matthias am Hackbrett und Franziska Langenstrass am Basshackbrett aus der Klasse von Heidi Ilgenfritz steuerten eine höchst hörenswerte Version des Rondo alla Turca von Mozart bei. Die erste Hälfte endete mit den Vorträgen des Streicher-Ensembles "Archi musicali" unter der Leitung von Karola Kammerloher.

Nach der Pause wurde es moderner, zunächst mit romantischer Gitarrenmusik, vorgetragen von Sebastian Oberst, Lena Depta und Lena Schuch, ein Gitarrentrio unter der Leitung von Gottfried Hartl, und dem "Lied ohne Worte" von Felix Mendelssohn-Bartholdy, auf dem Cello vorgetragen von Severin Granel (Klasse Daniel Kneer), der ebenfalls von seinem Vater am Klavier begleitet wurde. Es folgte der Tango "La cumparsita" und ein Musettewalzer des Akkordeon-Quartetts unter der Leitung von Marcella Gruf, das sich den Namen "Biber-Band" gegeben hat.

Den Abschluss bildeten die "Kids in Motion" und der Gospelchor unter der Leitung von Lynda Kemeny. re

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