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Übergangslösung präsentiert

Nach Reichls Abschiedsankündigung: So plant das Ordinariat für die Rosenheimer Pfarrgemeinden

Der scheidende Dekan Daniel Reichel (links) beim Sommerempfang der Stadt Rosenheim im Gespräch mit Rosenheims Landrat Otto Lederer.
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Der scheidende Dekan Daniel Reichel (links) beim Sommerempfang der Stadt Rosenheim im Gespräch mit Rosenheims Landrat Otto Lederer.

Dass Domkapitular Dekan Daniel Reichel die Region zum Jahresende verlässt, ist sicher. Doch wie sieht es mit einer Regelung für dessen Nachfolge aus? Zu dieser Frage hat jetzt das Erzbischöfliche Ordinariat Stellung genommen.

Rosenheim – Wenn Domkapitular Dekan Daniel Reichel Stadt und Landkreis Rosenheim zum Jahresende verlässt, erhält die Stadtteilkirche-Am Wasen erst einmal keinen neuen Pfarrer. Das hat die Pressestelle im Erzbischöflichen Ordinariat München jetzt klargestellt. Zwar soll die neue Leitung des Pfarrverbands durch einen Priester zeitnah ausgeschrieben werden. Wie lange aber die entstehende Überbrückungspassage andauern wird, kann derzeit noch niemand sagen.

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Übergangsweise werden die Pfarr- und Filialgemeinden Heilig Blut, Happing, Pang, Aising, Westerndorf am Wasen und Oberwöhr deshalb von einem anderen Pfarrer betreut. Dafür in Frage kommt wohl einer der beiden Nachbarn: Prodekan Sebastian Heindl, Pfarrer der Stadtteilkirche-Am Zug mit den Pfarreien Christkönig, St. Michael und Fürstätt, oder Andreas Maria Zach, Pfarrer der Stadtteilkirche-Inn mit St. Nikolaus, St. Hedwig (Erlenau) und Heilige Familie (Kastenau).

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Der zur Administration auserwählte Geistliche würde die Stadtteilkirche- Am Wasen dann zusätzlich zum bisherigen Zuständigkeitsgebiet übernehmen und sechs Pfarreien betreuen. Pfarrvikar Mathias Klein-Heßling und Gemeindereferentin Maria Leutgäb bleiben unabhängig davon im Rosenheimer Süden weiterhin als Seelsorger im Einsatz.

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