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Klarstellung der Stadt

Impfungen im Rosenheimer Impfzentrum werden
planmäßig fortgesetzt

Coronavirus - Bayern
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Die vereinbarten Termine werden eingehalten und abgearbeitet“, so Hans Meyrl, Leiter des Rosenheimer Impfzentrums.

Das Rosenheimer Impfzentrum weist darauf hin, dass bis auf Weiteres sämtliche Impftermine im Rosenheimer Impfzentrum durchgeführt werden können.

Die Pressemitteilung im Wortlaut

Rosenheim - „Aufgrund der Umstellung der Impfstofflieferungen von BioNTech zu Moderna ist es zu Unklarheiten gekommen, ob für die Impftermine im Impfzentrum genügend Impfstoff zur Verfügung steht. Dies kann ich ausdrücklich bestätigen. Impfstoff ist in ausreichender Menge verfügbar. Das Impfzentrum bleibt geöffnet. Die vereinbarten Termine werden eingehalten und abgearbeitet“, so Hans Meyrl, Leiter des Rosenheimer Impfzentrums.

Dessen ungeachtet appellieren Stadt und Landkreis Rosenheim eindringlich an den Bund, die erforderlichen Impfstoffmengen des Moderna-Impfstoffs zeitgerecht zur Verfügung zu stellen. „Nachdem BioNTech zur Neige geht und rationiert wird setzen wir darauf, dass der Bund seine Lieferzusagen bei Moderna einhält“, so Meyrl weiter.

Hintergrund: Nachschubchaos wegen Impfstoffmangel bedroht Kampagne gegen Corona (Plus-Artikel)

Stadt und Landkreis legen zudem Wert darauf, dass auch der BioNTech-Impfstoff zumindest nach dem Auslaufen der Rationierung wieder in ausreichenden Mengen angeliefert wird.

Speziell für die Booster-Impfungen kann eine Kombination aus BioNTech für die Erst-und Zweitimpfung sowie Moderna für die Drittimpfung herangezogen werden. Für Menschen unter 30 Jahren und Schwangere empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) für das Boostern allerdings die ausschließliche Verwendung von BioNTech-Impfstoff.

Die weiteren Planungen sehen vor, spätestens ab 15. Dezember 2021 auch die Impfungen in der Inntalhalle wieder aufzunehmen. Dort werden zu den bestehenden neun Impfstraßen im Impfzelt weitere sechs Impfstraßen verfügbar sein.

Pressemitteilung Stadt Rosenheim