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Hilfe immer weiterentwickelt

In Weiß und Blau leuchtet der Wiphala-Neubau in El Alto, der von IKJH finanziert wurde.  Foto re
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In Weiß und Blau leuchtet der Wiphala-Neubau in El Alto, der von IKJH finanziert wurde. Foto re

Seit 1995 unterstützt die Internationale Kinder- und Jugendhilfe Wasserburg (IKJH) Projekte in Bolivien und Peru. Positiv hat sich die Strickgruppe Utan Phitiris entwickelt. Die hochwertige Strickmode aus Alpaka-Wolle der sich selbst verwaltenden 30 Strickerinnen verkauft sich in hiesigen Weltläden, auch in Rosenheim, derart gut, dass Utan Phitiris expandiert.

Wasserburg/Rosenheim -

"Die langjährige erfolgreiche Arbeit in einem komplexen und ständig wachsenden Aufgabenfeld ist nur möglich, weil uns unsere Spender immer tatkräftig unterstützen - auch dieses Jahr wieder", so Vorsitzender Markus Gromeier.

In El Alto bei La Paz (Biolivien) wurde das Projekt Wiphala, Anlaufstelle für arbeitende Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene 2011 durch Zukauf eines zweiten Gebäudes erweitert. So ist 2012 eine betreute Wohnmöglichkeit für rund 15 Kinder und Jugendliche entstanden.

In Cuzco (Peru) unterstützt die IKJH seit 1995 ein Kinderheim. Dort gibt es jetzt eine neue Zielgruppe: Mädchen im Alter von drei bis 18 Jahren, da für sie deutlich weniger Hilfsangebote bestehen als für Buben. Einige der bisher im Projekt untergebrachten jungen Männer haben nach abgeschlossener Ausbildung das Projekt verlassen. Andere werden in einem ausgegliederten Projektteil weiter betreut. Finanziert wird das auch durch Vereine aus Deutschland, darunter die IKJH.

Weiterhin unterstützt die Kinder- und Jugendhilfe auch das Projekt Mantay in Cuzco. Seit 2000 wurde dort rund 100 Mädchen geholfen, die durch sexuellen Missbrauch schwanger geworden waren. Die Täter wurden, soweit möglich, vor Gericht gebracht. Bei Mantay werden hilfesuchende junge Frauen in der Aufarbeitung traumatischer Erfahrungen unterstützt und an ihre künftige Mutterrolle herangeführt. re

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